Endlich! Unser Warten hat seit gestern ein Ende.
Die Ungewissheit, wie es mit dem Team von Five-0 weitergeht ist geklärt.
Aber der reihe nach.
Die Eröffnungsszene war ja schon mal nicht schlecht.
Die Trauerfeier zur Beisetzung der Gouveneurin.
Chin als HPD Leutant natürlich anwesend. Und dann geht sein Blick nach links und… ich glaub ich seh nicht richtig: WO Fat. Also der hat Nerven!!!
Aber es zeigt auch wie sicher er sich fühlt.
Ich glaub ja nicht daran, dass nur die Gouveneurin in seine Machenschaften verstrickt ist(war). Da werden doch hundertprozentig noch mehr Maulwürfe auftauchen.
Cool wie Chin ihn nach der Trauerfeier angeht. Die zwei Wachhunde von Wo Fat können ihn natürlich nicht aufhalten. Obercool wie er dann auch noch so ganz nebenbei einem von ihnen die Brieftasche klaut. Aber ob Wo Fat sich wirklich von ihm einschüchtern lässt? Ich glaube wohl eher kaum. Nein er wird mit Sicherheit so schnell nicht den für ihn reservierten Platz in Halawa einnehmen.
Dann mein erstes Highlight.
Lt. Commander Joe White entsteigt der Militärmaschine.
Ich liebe diese Szene wie er da herauskommt.
Und wer begrüßt ihn? Kein geringerer als Danny Willams.
Hm. Ich überlege ja immer noch wer Joe gerufen hat. Wie hat er davon erfahren das Steve in Schwierigkeiten steckt? Da wäre ich doch für eine kurze Aufklärung dankbar gewesen. Also mir würden das sofort meine Leser um die Ohren hauen wenn ich so ein, doch nicht ganz unwichtiges Detail in meinen Storys vergessen würde zu erwähnen.
Ja. Und dann endlich ist es soweit. Mein Held kommt zum ersten Mal ins Bild. Oh mein Gott. Ja man sieht, Mann kann sich auch in einer 2x 4 Meter Zelle fit halten. Und sei es nur mir Liegestützen. Dieses Bild wird sich in meinem Kopf wohl für die gesamte Staffel einbrennen. Dieser Blick als sein Kopf hochgeht.
Gut ich gebe zu: Ich war zum ersten Mal kurz vorm Umfallen.
Danny ohne Krawatte. Super. Von mir aus kann er die ruhig weiterhin im Schrank lassen. Braucht doch auf Hawaii kein Mensch.
Das Geplänkel beim Besuch von Danny und Joe bei Steve im Knast lass ich dann mal außen vor.
Viel wichtiger die nächste Szene.
Wie zum Teufel kam eigentlich Victor Hesse in den Innenhof als Steve sich dort aufhielt? Sind da eigentlich alle korrupt und bestochen? Kann doch nicht sein das der so ohne weiteres auf Steve losgehen kann. Noch dazu mit einem rostigen Schrauberdreher. Nein!!! Das wollte ich mit Sicherheit nicht sehen. Auch wenn er hinterher behauptet er habe ihn absichtlich nicht lebensgefährlich verletzt und ihm nur zur Flucht verhelfen wollen. Interessiert mich nicht. Hesse du hast meinen Held verletzt. Er hat deinetwegen geblutet. Dafür sollst du in meiner ganz persönlichen Hölle schmoren.
Und wohin rettet sich Steve nachdem er tatsächlich aus dem Krankenwagen fliehen konnte?
Ich hätte ja mit allem gerechnet. Aber das er ausgerechnet bei Max einbricht um sich dort verarzten zu lassen daran hätte ich im Leben nicht gedacht.
Apropo Max. Ich find den einfach den Oberhammer.
Ich könnt mich immer noch weg schreien, wie er sich den Regenschirm schnappt um den vermeintlichen Einbrecher zu stellen. Also damit hätte er bestimmt Eindruck schinden können.
Und schön das wir von Max dann auch ein bisschen mehr erfahren.
Er schaut also keine Nachrichten. Die beunruhigen ihn. Sollte ich vielleicht auch mal probieren. Und er hat einen Mitbewohner. Oh. Der muss aber immun oder mindestens genauso schräg sein wie er.. Also ich würde das mit Max wohl nicht lange durchstehen.
Tja und dann hat doch unser allseits beliebter Detektiv Danny Willams seinen ersten großen Auftritt. ( Die beiden Kurzeinsätze von davor zähl ich mal nicht mit)
Hallo!!! Steve hat vollkommen recht. Warum schreist du eigentlich so rum???
Hesse hat dir doch im Knast erzählt was er Steve zu geflüstert hat nachdem er ihn niedergestochen hat. Was erwartest du eigentlich was Steve tut? Sich brav hinsetzen und warten bis Wo Fat ihn persönlich kaltmacht??? Ist nicht dein Ernst oder???
Klar du würdest warten bis der Sensemann zu dir kommt. Und dann auch noch Max in seinem eigenen Haus auffordern die Klappe zuhalten. Tzzzzz. Manieren hat dir noch niemand beigebracht? Gut “ Kermit “ hat uns ja wohl alle amüsiert. Aber du solltest ihm vielleicht dankbar sein das er deinen Freund und Partner wieder zusammengeflickt hat. Der wäre sonst nämlich verblutet. Schon mal drüber nachgedacht?
Na Gott sei Dank fragt dann Chin wenigstens wie es Steve geht. DANKE CHIN!!!
Und dann kommt der Anruf von Joe White. Er hat jemanden gefunden der Steve mehr sagen kann. Und was macht Danny? War ja klar. Kann der in dieser Folge auch mal was anderes als nur meckern und alles und jeden in Frage stellen?
Um es mal deutlich zu sagen. Ich mag Danno. Aber in dieser Szene ging er mir doch gehörig auf den Wecker.
Aber war ja klar das Steve sich nicht von ihm aufhalten lassen würde. Hat er ja dann auch selber eingesehen. Warum also erst wettern?
Die Szene mit Makoto und Steve. Für mich eine der schönsten als der alte Mann Steves Hand nimmt und ihm sagt das alles was sein Vater getan hat nur zu seinem Schutz war.
Klar das Steve da später bei Kamekona im Hinterzimmer sitzt und darüber nachdenkt.
Hätte wohl jeder von uns getan. Ja Steve. Ich glaube da kommt noch eine ganze Menge auf dich zu. Und ich bin gespannt was da noch alles ans Tageslicht kommt.
Och nö. Schon wieder riesen Polizeiaufgebot.
Und wieder Steve in Handschellen. Ist es dann jetzt mal gut.
Aber Gott sei Dank sind diesmal Danny und Chin zur Stelle. Und der noch Vizegouveneur kommt auch gleich hinterher.
Steve ist Unschuldig. Na fein das es endlich mal jemand merkt. Wir wussten das ja schon lange.
Na das Kono wohl vorerst nicht zum Team zurückkehrt war irgendwie klar. Wenn auch schade. Was ich allerdings nicht verstehe, ist warum das Team ihr nicht zur Seite steht.
Schließlich waren sie es doch alle die das Geld genommen haben. Also bitte, ich hoffe doch mal ihr lasst Kono das jetzt nicht alleine ausbaden.
Schön die Szene dann im HQ. Wo sie alle zusammen sitzen. Ja so stellt man sich Freunde vor.
Und Steve. Bitte, dieses Lächeln darfst du für mich ruhig öfter aufsetzen. Einfach zum dahin schmelzen.
Ich war ja noch total von diesem Lächeln verzaubert als mich dann doch glatt zum Schluss noch der Schock ereilt hat.
OK. Das Victor Hesse diese Folge nicht überlebt, war ja eigentlich schon vorher klar. Auch das Wo Fat das zum Schluss dann selbst erledigt, damit hätte man rechnen können.
Aber wer dann am Steuer des Autos sitzt, in das Wo Fat einsteigt, also dieser Anblick ließ mir das Blut in den Adern gefrieren.
Jenna Kaye. Ich hätte ja mit vielen gerechnet aber damit bestimmt nicht.
Oh mein Gott. Sorry. Aber diesen Verrat kann und werde ich ihr niemals verzeihen.
Ich darf gar nicht daran denken das Steve wieder einmal verraten wird.
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Hier nun die Vorschau auf die nächste Folge.
Sendetermin 05.02.2012 bei Sat 1 , 22.15 Uhr
Ausgeschlossen
Drehbuch: Jessica Rieder und Melissa Glenn
Regie: Duane Clark
Steve wird zu Gouverneur Denning gerufen. Denning hatte Steve bereits prophezeit, dass er streng auf die Einhaltung seiner Regeln achten werde, und so weist er dem Team eine neue zu: Lori Weston, die früher als Profilerin für FBI und Heimatschutz gearbeitet hat. Und es dauert nicht lange, bis sie ihr Wissen unter Beweis stellen kann, denn die Ermittler werden mit einem Entführungsfall betraut: Die 15-jährige Jen - frisch gekürte Paddleboard-Weltmeisterin - wurde gekidnappt. Lösegeldforderungen gehen keine bei den Eltern ein. Und die Zeit drängt. Denn Jen braucht dringend Medikamente.
Geschrieben von Love five-0
30.01.2012
25.01.2012
Terry O´Quinn
Hier nun, wie versprochen die letzte Neuvorstellung der neu verpflichteten wiederkehrenden Casts;
Für mich persönlich eine DER Neuverpflichtungen die CBS für Hawaii Five-0 getätigt hat.
Er wird die Rolle des Lt. Commander Joe White verkörpern.
Joe White ist wie Steve ein Navy Seal, aber er ist mehr als nur Navy Seal. Joe White ist quasi Steve Mc Garretts Ziehvater. Er hat ihn ausgebildet und er wird ihm in den nächsten Folgen zur Seite stehen.
Im Kampf gegen Wo Fat wird er ihm eine Stütze in der Aufklärung um die Ermittlungen. die John Mc Garrett nicht mehr fortführen konnte, sein.
Ich freue mich riesig auf diese Rolle. Verspricht sie doch auch mehr von Steve zu erfahren. Denn kaum einer kennt ihn wohl besser als Joe White.
Ich liebe diesen Charakter jetzt schon. Und mit Terry wird sie auch noch äußerst symphatisch verkörpert.
Serienjunkies dürfte Terry O ´Quinn auch ein Begriff sein.
Spielte er doch, neben einem weiteren uns nur allzu bekannten Gesicht, in Lost. Klar das sich Daniel Dae Kim, aka Chin Ho Kelly, besonders freut Terry im Team um Five-0 begrüßen zu können.
Terry O´Quinn, neben Alex O Loughlin natürlich, einer der Hauptgründe auch von der zweiten Staffel keine Folge zu verpassen.
Bevor ich jetzt hier allerdings vollends ins Schwärmen komme und kein Ende mehr finde, zeige ich euch dann lieber seine Biografie auf.
Terry O’Quinn gehört zu den vielen US-amerikanischen Schauspielern, die vorwiegend in Nebenrollen zu sehen sind. In den 1980er Jahren spielte er die Titelrolle in den Horrorthrillern Stepfather I und II und hatte in den 1990er Jahren verschiedene Serienauftritte, unter anderem in Raumschiff Enterprise und Akte X.
Ab 2004 wurde er durch seine Rolle als John Locke in der Fernsehserie Lost bekannt. Dafür gewann er bei der Emmy-Verleihung 2007 den Preis als Bester Nebendarsteller in einer Dramaserie. Zudem wurde er für diese Rolle mit einem Saturn Award ausgezeichnet. Nach Lost hat O'Quinn vor, zusammen mit Michael Emerson eine eigene Serie zu produzieren, für die er schon Charaktere und Handlungsverläufe geplant hat.
O'Quinn ist seit 1979 verheiratet und Vater zweier Kinder.
Filmografie (Auswahl)
1980: Das Tor zum Himmel (Heaven’s Gate)
1985: Der Werwolf von Tarker Mills (Silver Bullet)
1987: Das Model und der Schnüffler (Moonlighting)
1987: Die schwarze Witwe (Black Widow)
1987: The Stepfather
1988: Young Guns
1988: Pin (Pin…)
1989: Blinde Wut (Blind Fury)
1989: The Forgotten One
1989: Stepfather II
1991: Rocketeer (als Howard Hughes)
1991: Company Business
1992: My Samurai
1994: Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert (Episode 7x12)
1994: Aus der Wiege gerissen (Don't Talk to Strangers)
1994–1995: Earth 2
1994–2002: Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI (The X-Files) (2 Episoden)
1995–2002: JAG – Im Auftrag der Ehre (JAG)
1996: Das Attentat (Ghosts of Mississippi)
1996: Zwielicht (Primal Fear)
1996–1999: MillenniuM
1997: Die Verschwörung im Schatten (Shadow Conspiracy)
1998: Akte X – Der Film (The X Files)
1999: Harsh Realm
2001: American Outlaws
2001: WW3
2001: Roswell (Episode 3x02)
2002–2003: Alias – Die Agentin (Alias)
2002: Hometown Legend
2003: Old School – Wir lassen absolut nichts anbrennen (Old School)
2004: Criminal Intent – Verbrechen im Visier (Law & Order: Criminal Intent) (Episode 3x14)
2004: Navy CIS (NCIS) (Episode 1x15)
2004–2010: Lost
2011: Taken From Me: The Tiffany Rubin Story
seit 2011: Hawaii Five-0
Quelle: Wikipedia
Und endlich: Sonntag, 29.01.2012 ist es soweit.
Sat 1 sartet die zweite Staffel Hawaii Five-0. Immer Sonntags 22.15 Uhr
Hier nun ein kurzer Einblick in die 1te Folge
Auf der Flucht
Drehbuch : Peter M. Lenkov, Paul Zbyszewski
Regisseur : Steve Boyum
Wir erinnern uns. Steve ist verdächtigt des Mordes an Laura Hill und der Gouveneurin und sitzt seitdem hinter Gittern.
Als Danny Steve hinter Gittern besucht, bringt er einen weiteren Gast mit: Commander Joe White. White ist Steves ehemaliger Ausbilder beim Militär. Er will Danny, Chin, Kono und Jenna Kaye dabei helfen, Steve aus dem Gefängnis zu holen. Steve wird unterdessen von seinem Widersacher Hesse niedergestochen und nutzt den Krankentransport zur Flucht. Es gelingt ihm tatsächlich, sich mit White zu treffen, der alle Hebel in Bewegung setzt, um Steves Unschuld zu beweisen.
Der Knalleffekt erwartet diesmal aber wieder die Fans zum Schluss.
Gerne hätte ich euch einen kurzen Trailer in Deutsch präsentiert.
Nur leider ist das Internet diesmal sehr langsam damit. So das ich nun auf einen Original Trailer zurückgreifen muss.
Thx an Love five-0!
Für mich persönlich eine DER Neuverpflichtungen die CBS für Hawaii Five-0 getätigt hat.
Er wird die Rolle des Lt. Commander Joe White verkörpern.
Joe White ist wie Steve ein Navy Seal, aber er ist mehr als nur Navy Seal. Joe White ist quasi Steve Mc Garretts Ziehvater. Er hat ihn ausgebildet und er wird ihm in den nächsten Folgen zur Seite stehen.
Im Kampf gegen Wo Fat wird er ihm eine Stütze in der Aufklärung um die Ermittlungen. die John Mc Garrett nicht mehr fortführen konnte, sein.
Ich freue mich riesig auf diese Rolle. Verspricht sie doch auch mehr von Steve zu erfahren. Denn kaum einer kennt ihn wohl besser als Joe White.
Ich liebe diesen Charakter jetzt schon. Und mit Terry wird sie auch noch äußerst symphatisch verkörpert.
Serienjunkies dürfte Terry O ´Quinn auch ein Begriff sein.
Spielte er doch, neben einem weiteren uns nur allzu bekannten Gesicht, in Lost. Klar das sich Daniel Dae Kim, aka Chin Ho Kelly, besonders freut Terry im Team um Five-0 begrüßen zu können.
Terry O´Quinn, neben Alex O Loughlin natürlich, einer der Hauptgründe auch von der zweiten Staffel keine Folge zu verpassen.
Bevor ich jetzt hier allerdings vollends ins Schwärmen komme und kein Ende mehr finde, zeige ich euch dann lieber seine Biografie auf.
Terry O’Quinn gehört zu den vielen US-amerikanischen Schauspielern, die vorwiegend in Nebenrollen zu sehen sind. In den 1980er Jahren spielte er die Titelrolle in den Horrorthrillern Stepfather I und II und hatte in den 1990er Jahren verschiedene Serienauftritte, unter anderem in Raumschiff Enterprise und Akte X.
Ab 2004 wurde er durch seine Rolle als John Locke in der Fernsehserie Lost bekannt. Dafür gewann er bei der Emmy-Verleihung 2007 den Preis als Bester Nebendarsteller in einer Dramaserie. Zudem wurde er für diese Rolle mit einem Saturn Award ausgezeichnet. Nach Lost hat O'Quinn vor, zusammen mit Michael Emerson eine eigene Serie zu produzieren, für die er schon Charaktere und Handlungsverläufe geplant hat.
O'Quinn ist seit 1979 verheiratet und Vater zweier Kinder.
Filmografie (Auswahl)
1980: Das Tor zum Himmel (Heaven’s Gate)
1985: Der Werwolf von Tarker Mills (Silver Bullet)
1987: Das Model und der Schnüffler (Moonlighting)
1987: Die schwarze Witwe (Black Widow)
1987: The Stepfather
1988: Young Guns
1988: Pin (Pin…)
1989: Blinde Wut (Blind Fury)
1989: The Forgotten One
1989: Stepfather II
1991: Rocketeer (als Howard Hughes)
1991: Company Business
1992: My Samurai
1994: Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert (Episode 7x12)
1994: Aus der Wiege gerissen (Don't Talk to Strangers)
1994–1995: Earth 2
1994–2002: Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI (The X-Files) (2 Episoden)
1995–2002: JAG – Im Auftrag der Ehre (JAG)
1996: Das Attentat (Ghosts of Mississippi)
1996: Zwielicht (Primal Fear)
1996–1999: MillenniuM
1997: Die Verschwörung im Schatten (Shadow Conspiracy)
1998: Akte X – Der Film (The X Files)
1999: Harsh Realm
2001: American Outlaws
2001: WW3
2001: Roswell (Episode 3x02)
2002–2003: Alias – Die Agentin (Alias)
2002: Hometown Legend
2003: Old School – Wir lassen absolut nichts anbrennen (Old School)
2004: Criminal Intent – Verbrechen im Visier (Law & Order: Criminal Intent) (Episode 3x14)
2004: Navy CIS (NCIS) (Episode 1x15)
2004–2010: Lost
2011: Taken From Me: The Tiffany Rubin Story
seit 2011: Hawaii Five-0
Quelle: Wikipedia
Und endlich: Sonntag, 29.01.2012 ist es soweit.
Sat 1 sartet die zweite Staffel Hawaii Five-0. Immer Sonntags 22.15 Uhr
Hier nun ein kurzer Einblick in die 1te Folge
Auf der Flucht
Drehbuch : Peter M. Lenkov, Paul Zbyszewski
Regisseur : Steve Boyum
Wir erinnern uns. Steve ist verdächtigt des Mordes an Laura Hill und der Gouveneurin und sitzt seitdem hinter Gittern.
Als Danny Steve hinter Gittern besucht, bringt er einen weiteren Gast mit: Commander Joe White. White ist Steves ehemaliger Ausbilder beim Militär. Er will Danny, Chin, Kono und Jenna Kaye dabei helfen, Steve aus dem Gefängnis zu holen. Steve wird unterdessen von seinem Widersacher Hesse niedergestochen und nutzt den Krankentransport zur Flucht. Es gelingt ihm tatsächlich, sich mit White zu treffen, der alle Hebel in Bewegung setzt, um Steves Unschuld zu beweisen.
Der Knalleffekt erwartet diesmal aber wieder die Fans zum Schluss.
Gerne hätte ich euch einen kurzen Trailer in Deutsch präsentiert.
Nur leider ist das Internet diesmal sehr langsam damit. So das ich nun auf einen Original Trailer zurückgreifen muss.
Thx an Love five-0!
15.01.2012
Heute Vorstellung zweier neuer Cast Mitglieder
Lauren German aka Lori Weston
Sie wird dem Team um Steve Mc Garrett als “ Aufpasserin “ vom neuen Gouveneur vor die Nase gesetzt. Lori Weston, so der Serienname, soll ein Auge darauf haben das Steve und sein Team die Grenzen des erlaubten bei ihren Ermittlungen nicht überschreiten.
Schade. Also keine vom Dach hängenden Verbrecher mehr. Die Haikäfige werden dann wohl auch nur noch von Touristen benutzt werden.
Hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt das Lori der neue Love Interest von Steve sein wird. Na da bin ich dann aber mal gespannt.
Also das könnte mal ganz interessant werden. Allein die Vorstellung löst bei mir ein Grinsen aus. Setzt der Gouveneur den ehemaligen Homeland Security Officer Weston doch als Bindeglied zwischen ihm und der Task Force ein. Sie soll die vier unter Beobachtung halten und fängt dann mit dem Boss höchstpersönlich was an? Also für mich hört sich das nach ner Menge Zündstoff an, was bezwecktes in Schachhalten der Task Force, insbesondere Steve Mc Garrett, betrifft. Na warten wir mal ab. Was daraus wird.
Lauren German wurde am 29. November 1978 als Lauren Christine German in Huntington Beach, Kalifornien, geboren.[1] Sie besuchte die „Orange County High School of the Performing Arts“ in Südkalifornien, in der sie als Tänzerin ausgebildet wurde. Des Weiteren nahm sie Stunden in der prominenten Institution „The Actors Studio“ in Huntington Beach. Sie studierte Anthropologie und politische Wissenschaft an der Universität von Südkalifornien. Dieses Studium brach sie kurz vor dem letzten Jahr ab, um ihrer Karriere als Schauspielerin nachzugehen.
German hatte ihre erste Rolle 1999 als Kimmy in der Fernsehserie Undressed – Wer mit wem?. Ein Jahr später, im Jahre 2000, spielte sie ihre erste Filmrolle in Den Einen oder keinen.
Im Jahre 2001 hatte German, als „Beth“, ihren ersten Fernsehauftritt in der Sendung „Shotgun Love Dolls“. 2002 spielte German gleich in drei Filmen mit; als Belinda in Nur mit Dir – A Walk to Remember, als „Darcy Peters“ in Dead Above und als Elena in A Misummer Night's Rave.
2002 wurde sie zur Nummer 47, in der von der Maxim veröffentlichten Liste der „Hot 100 of 2002“, gewählt.
Ein Jahr später, 2003, spielte sie sowohl in dem Fernsehfilm The Lone Ranger als Emily Landry mit, als auch als die Anhalterin in Michael Bay’s Texas Chainsaw Massacre. 2004 spielte German als Gertle in Piggy Banks mit.
Im Jahre 2005 spielte German in den Filmen Simple Lies als Melissa, Standing still - Blick zurück nach vorn als Jennifer und in der Fernsehserie Sex, Love & Secrets als Rose mit. German spielte 2006 sowohl in dem Fernsehfilm Surrender Dorothy als Maddy, als auch in You Are Here als Cassie mit, gefolgt von Rollen in It Is Fine. Everything Is Fine!, in Hostel 2, in What We Do Is Secret sowie in Love and Mary und Killer Moves.
Im Jahr 2011 wurde German für die zweite Staffel der Serie Hawaii Five-0 als neue Hauptdarstellerin verpflichtet. Ihre Figur kommt vom Department of Homeland Security und wird durch den Gouverneur dem Team von Five-0 zugewiesen.
Filmografie
2000: Den Einen oder keinen (Down to You)
2001: Shotgun Love Dolls
2002: Nur mit Dir – A Walk to Remember (A Walk to Remember)
2002: Dead Above Ground
2002: A Midsummer Night's Rave
2003: The Lone Ranger
2003: Michael Bay’s Texas Chainsaw Massacre (The Texas Chainsaw Massacre)
2004: Piggy Banks
2005: Simple Lies (Rx)
2005: Standing still – Blick zurück nach vorn (Standing Still)
2005: Sex, Love & Secrets
2006: Surrender Dorothy
2006: You Are Here
2007: It Is Fine. Everything Is Fine!
2007: Hostel 2 (Hostel: Part II)
2007: What We Do Is Secret
2007: Love and Mary
2008: Mating Dance
2009: Made for Each Other
2009: The Dark Country
2010: Happy Town
seit 2011: Hawaii Five-0 (Fernsehserie)
Quelle: Wikipedia
Tom Sizemore aka Captian Freyer
Tom Sizemore wird den Ermittler der Internen Dienstaufsichtbehörde Ca. Freyer spielen.
Von dieser Rolle wird behauptet das er mit Steve Mc Garrett an einander geraten wird.
Jaaaaaaa. Steve in Action. Das seh ich immer wieder gerne. Ob er ihn auch vom Dach hängen lässt??? Nein das glaube ich dann doch wieder nicht. Ihm wird da schon etwas anderes einfallen. Denn Captian Freyer wird der jenige sein, der den Fall von Kono bearbeitet. Und dabei soll er nicht gerade zimperlich vorgehen.
Also meine ganz persönliche Meinung zu diesem Seriencharakter? Es ist für mich schon im Vorfeld der Charakter der mich am meisten aufregt. Er erzeugt in mir einen regelrechten Brechreiz. Wohlgemerkt ich spreche hier von der Rolle des Captian Freyer. Nicht von Tom Sizemore. Dieser ist für mich ein hervorragender Schauspieler der diese Rolle mit Sicherheit richtig gut rüberbringt.
Tom Sizemore wurde in Detroit als erster Sohn des Anwalts Tom Sizemore Sr. und seiner Frau Judith geboren. Er studierte an der Wayne State University Detroit und schloss mit einem Bachelor of Fine Arts ab. Danach studierte er an der Temple University in Philadelphia, die er mit einem Master-Titel abschloss. Er begann als Schauspieler auf Provinzbühnen und in Off-Broadway-Theatern, unter anderem in Horton Footes The Land of the Astronauts am New Yorker Ensemble Studio Theatre und in 1984 im Kennedy Center in Washington.
1989 begann er seine Laufbahn als Filmdarsteller und spielte in ersten Filmen mit, wo er neben bekannten Stars wie Tom Cruise, Ralph Fiennes oder Kevin Costner in Neben- oder größeren Rollen agierte. 1997 übernahm er im Horrorthriller Das Relikt eine der Hauptrollen. Die darauffolgenden Jahre war er in vielen großen Blockbustern (vorwiegend in Kriegsfilmen) wie Steven Spielbergs Der Soldat James Ryan (1998), Michael Bays Pearl Harbor (2001) und Ridley Scotts Black Hawk Down (2002) zu sehen. Seine nachfolgenden Filme wie zum Beispiel Ticker (2002) oder Paparazzi (2004) waren dagegen Flops.
Sizemore wurde am 25. Juni 2007 zu einer Gefängnisstrafe von 16 Monaten wegen Drogenbesitzes verurteilt.
Filmografie
1989: Rude Awakening
1989: Penn & Teller Get Killed
1989: Geboren am 4. Juli (Born on the Fourth of July)
1989–1990: China Beach (Fernsehserie; sechs Folgen)
1989: Lock Up – Überleben ist alles (Lock Up)
1989: Todes-Show
1990: Blue Steel
1990: A Matter of Degrees
1991: Schuldig bei Verdacht (Guilty by Suspicion)
1991: Harley Davidson & The Marlboro Man (Harley Davidson and the Marlboro Man)
1991: Gefährliche Brandung (Point Break)
1991: Flug durch die Hölle (Flight of the Intruder)
1992: An American Story (Fernsehfilm)
1992: Love Is Like That
1992: Passagier 57 (Passenger 57)
1992: Sleeping Dogs – Tagebuch eines Mörders (Where Sleeping Dogs Lie)
1993: 4 himmlische Freunde (Heart And Souls)
1993: Tödliche Nähe (Striking Distance)
1993: Watch It
1993: True Romance
1994: Natural Born Killers
1994: Wyatt Earp – Das Leben einer Legende (Wyatt Earp)
1995: Heat
1995: Strange Days
1995: Teufel in Blau (Devil in a Blue Dress)
1997: Das Relikt (The Relic)
1998: Der Staatsfeind Nr. 1 (Enemy of the State)
1998: Der Soldat James Ryan (Saving Private Ryan)
1998: Der Pate von Manhattan (Fernsehfilm)
1999: Knocked Out – Eine schlagkräftige Freundschaft (Play It to the Bone)
1999: Witness Protection (Fernsehfilm)
1999: Bringing Out the Dead – Nächte der Erinnerung (Bringing Out the Dead)
1999: The Match
1999: The Florentine
2000: Red Planet
2001: Black Hawk Down
2001: Pearl Harbor
2001: Ticker
2001: Die Sünden der Väter (Sins of the Father, Fernsehfilm)
2002: Justice League (Fernsehserie, zwei Folgen)
2002: Welcome to America
2002: Swindle ($windle)
2002: Robbery Homicide Division (Fernsehserie, 13 Episoden)
2002: Jede Menge Ärger (Big Trouble)
2003: Paul Shore Is Dead
2003: Dreamcatcher
2004: Piggy Banks
2004: Hustle (Fernsehfilm)
2004: Paparazzi
2004–2006: Dr. Vegas (Fernsehserie, sechs Folgen)
2005: No Rules
2006: Furnace
2006: Zyzzyx Road
2006: Splinter
2006: The Genius Club
2007: Oranges
2007: Superstorm (Fernsehserie, drei Folgen)
2008–2009: L.A. Crash (Fernsehserie, fünf Folgen)
2008: CSI: Miami (Fernsehserie, eine Folge)
2008: Red
2008: Stiletto
2008: A Broken Life
2008: American Son
2008: Stilleto
2008: Toxic
2008: The Last Lullaby
2008: Sky Busters – Die Himmelsstürmer (The Flyboys)
2009: The Grind
2009: Commute
2009: Good Dog Bad Dog
2009: Southland (Fernsehserie, eine Folge)
2009: 21 and a Wake-Up
2009: Super Capers
2009: Double Duty
2009: Corrado
2010: It’s Always Sunny in Philadelphia (Fernsehserie, 1 Episode)
2010: Shadows in Paradise
2010: Cross
2010: C.L.A.S.S
2010: Chlorine
2010: 513
2011: Right Angel
2011: Suing the Devil
2011: Black Gold
2011: Morella
2011: Cousin Sarah
2011: Through the Eye
2011: Radical
Auszeichnungen
1994: Saturn Awards: Nominiert Bester Nebendarsteller (4 himmlische Freunde)
1998: Blockbuster Entertainment Awards: Nominiert Liebingsschauspieler – Horror (Das Relikt)
1999: Satellite Awards: Nominiert Bester Nebendarsteller – Drama (Der Soldat James Ryan)
1999: Screen Actors Guild Awards: Nominiert Bestes Schauspielensemble (Der Soldat James Ryan) (mit dem restlichem Cast)
1999: Online Film Critics Society Awards: Sieger Bestes Schauspielensemble (Der Soldat James Ryan) (mit dem restlichem Cast)
2000: Golden Globe: Nominert Bester Hauptdarsteller – Mini-Serie oder Fernsehfilm (Witness Protection)
2002: Phoenix Film Critics Society Awards: Nominiert Bestes Schauspielensemble (Black Hawk Down) (mit dem restlichem Cast)
2006: XRCO Award: Nominiert Best New Stud
2011: Action on Film International Film Festival: Sieger Bester Nebendarsteller (Through the Eye)
Quelle Wikipedia
Geschrieben von Love five-0
Sie wird dem Team um Steve Mc Garrett als “ Aufpasserin “ vom neuen Gouveneur vor die Nase gesetzt. Lori Weston, so der Serienname, soll ein Auge darauf haben das Steve und sein Team die Grenzen des erlaubten bei ihren Ermittlungen nicht überschreiten.
Schade. Also keine vom Dach hängenden Verbrecher mehr. Die Haikäfige werden dann wohl auch nur noch von Touristen benutzt werden.
Hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt das Lori der neue Love Interest von Steve sein wird. Na da bin ich dann aber mal gespannt.
Also das könnte mal ganz interessant werden. Allein die Vorstellung löst bei mir ein Grinsen aus. Setzt der Gouveneur den ehemaligen Homeland Security Officer Weston doch als Bindeglied zwischen ihm und der Task Force ein. Sie soll die vier unter Beobachtung halten und fängt dann mit dem Boss höchstpersönlich was an? Also für mich hört sich das nach ner Menge Zündstoff an, was bezwecktes in Schachhalten der Task Force, insbesondere Steve Mc Garrett, betrifft. Na warten wir mal ab. Was daraus wird.
Lauren German wurde am 29. November 1978 als Lauren Christine German in Huntington Beach, Kalifornien, geboren.[1] Sie besuchte die „Orange County High School of the Performing Arts“ in Südkalifornien, in der sie als Tänzerin ausgebildet wurde. Des Weiteren nahm sie Stunden in der prominenten Institution „The Actors Studio“ in Huntington Beach. Sie studierte Anthropologie und politische Wissenschaft an der Universität von Südkalifornien. Dieses Studium brach sie kurz vor dem letzten Jahr ab, um ihrer Karriere als Schauspielerin nachzugehen.
German hatte ihre erste Rolle 1999 als Kimmy in der Fernsehserie Undressed – Wer mit wem?. Ein Jahr später, im Jahre 2000, spielte sie ihre erste Filmrolle in Den Einen oder keinen.
Im Jahre 2001 hatte German, als „Beth“, ihren ersten Fernsehauftritt in der Sendung „Shotgun Love Dolls“. 2002 spielte German gleich in drei Filmen mit; als Belinda in Nur mit Dir – A Walk to Remember, als „Darcy Peters“ in Dead Above und als Elena in A Misummer Night's Rave.
2002 wurde sie zur Nummer 47, in der von der Maxim veröffentlichten Liste der „Hot 100 of 2002“, gewählt.
Ein Jahr später, 2003, spielte sie sowohl in dem Fernsehfilm The Lone Ranger als Emily Landry mit, als auch als die Anhalterin in Michael Bay’s Texas Chainsaw Massacre. 2004 spielte German als Gertle in Piggy Banks mit.
Im Jahre 2005 spielte German in den Filmen Simple Lies als Melissa, Standing still - Blick zurück nach vorn als Jennifer und in der Fernsehserie Sex, Love & Secrets als Rose mit. German spielte 2006 sowohl in dem Fernsehfilm Surrender Dorothy als Maddy, als auch in You Are Here als Cassie mit, gefolgt von Rollen in It Is Fine. Everything Is Fine!, in Hostel 2, in What We Do Is Secret sowie in Love and Mary und Killer Moves.
Im Jahr 2011 wurde German für die zweite Staffel der Serie Hawaii Five-0 als neue Hauptdarstellerin verpflichtet. Ihre Figur kommt vom Department of Homeland Security und wird durch den Gouverneur dem Team von Five-0 zugewiesen.
Filmografie
2000: Den Einen oder keinen (Down to You)
2001: Shotgun Love Dolls
2002: Nur mit Dir – A Walk to Remember (A Walk to Remember)
2002: Dead Above Ground
2002: A Midsummer Night's Rave
2003: The Lone Ranger
2003: Michael Bay’s Texas Chainsaw Massacre (The Texas Chainsaw Massacre)
2004: Piggy Banks
2005: Simple Lies (Rx)
2005: Standing still – Blick zurück nach vorn (Standing Still)
2005: Sex, Love & Secrets
2006: Surrender Dorothy
2006: You Are Here
2007: It Is Fine. Everything Is Fine!
2007: Hostel 2 (Hostel: Part II)
2007: What We Do Is Secret
2007: Love and Mary
2008: Mating Dance
2009: Made for Each Other
2009: The Dark Country
2010: Happy Town
seit 2011: Hawaii Five-0 (Fernsehserie)
Quelle: Wikipedia
Tom Sizemore aka Captian Freyer
Tom Sizemore wird den Ermittler der Internen Dienstaufsichtbehörde Ca. Freyer spielen.
Von dieser Rolle wird behauptet das er mit Steve Mc Garrett an einander geraten wird.
Jaaaaaaa. Steve in Action. Das seh ich immer wieder gerne. Ob er ihn auch vom Dach hängen lässt??? Nein das glaube ich dann doch wieder nicht. Ihm wird da schon etwas anderes einfallen. Denn Captian Freyer wird der jenige sein, der den Fall von Kono bearbeitet. Und dabei soll er nicht gerade zimperlich vorgehen.
Also meine ganz persönliche Meinung zu diesem Seriencharakter? Es ist für mich schon im Vorfeld der Charakter der mich am meisten aufregt. Er erzeugt in mir einen regelrechten Brechreiz. Wohlgemerkt ich spreche hier von der Rolle des Captian Freyer. Nicht von Tom Sizemore. Dieser ist für mich ein hervorragender Schauspieler der diese Rolle mit Sicherheit richtig gut rüberbringt.
Tom Sizemore wurde in Detroit als erster Sohn des Anwalts Tom Sizemore Sr. und seiner Frau Judith geboren. Er studierte an der Wayne State University Detroit und schloss mit einem Bachelor of Fine Arts ab. Danach studierte er an der Temple University in Philadelphia, die er mit einem Master-Titel abschloss. Er begann als Schauspieler auf Provinzbühnen und in Off-Broadway-Theatern, unter anderem in Horton Footes The Land of the Astronauts am New Yorker Ensemble Studio Theatre und in 1984 im Kennedy Center in Washington.
1989 begann er seine Laufbahn als Filmdarsteller und spielte in ersten Filmen mit, wo er neben bekannten Stars wie Tom Cruise, Ralph Fiennes oder Kevin Costner in Neben- oder größeren Rollen agierte. 1997 übernahm er im Horrorthriller Das Relikt eine der Hauptrollen. Die darauffolgenden Jahre war er in vielen großen Blockbustern (vorwiegend in Kriegsfilmen) wie Steven Spielbergs Der Soldat James Ryan (1998), Michael Bays Pearl Harbor (2001) und Ridley Scotts Black Hawk Down (2002) zu sehen. Seine nachfolgenden Filme wie zum Beispiel Ticker (2002) oder Paparazzi (2004) waren dagegen Flops.
Sizemore wurde am 25. Juni 2007 zu einer Gefängnisstrafe von 16 Monaten wegen Drogenbesitzes verurteilt.
Filmografie
1989: Rude Awakening
1989: Penn & Teller Get Killed
1989: Geboren am 4. Juli (Born on the Fourth of July)
1989–1990: China Beach (Fernsehserie; sechs Folgen)
1989: Lock Up – Überleben ist alles (Lock Up)
1989: Todes-Show
1990: Blue Steel
1990: A Matter of Degrees
1991: Schuldig bei Verdacht (Guilty by Suspicion)
1991: Harley Davidson & The Marlboro Man (Harley Davidson and the Marlboro Man)
1991: Gefährliche Brandung (Point Break)
1991: Flug durch die Hölle (Flight of the Intruder)
1992: An American Story (Fernsehfilm)
1992: Love Is Like That
1992: Passagier 57 (Passenger 57)
1992: Sleeping Dogs – Tagebuch eines Mörders (Where Sleeping Dogs Lie)
1993: 4 himmlische Freunde (Heart And Souls)
1993: Tödliche Nähe (Striking Distance)
1993: Watch It
1993: True Romance
1994: Natural Born Killers
1994: Wyatt Earp – Das Leben einer Legende (Wyatt Earp)
1995: Heat
1995: Strange Days
1995: Teufel in Blau (Devil in a Blue Dress)
1997: Das Relikt (The Relic)
1998: Der Staatsfeind Nr. 1 (Enemy of the State)
1998: Der Soldat James Ryan (Saving Private Ryan)
1998: Der Pate von Manhattan (Fernsehfilm)
1999: Knocked Out – Eine schlagkräftige Freundschaft (Play It to the Bone)
1999: Witness Protection (Fernsehfilm)
1999: Bringing Out the Dead – Nächte der Erinnerung (Bringing Out the Dead)
1999: The Match
1999: The Florentine
2000: Red Planet
2001: Black Hawk Down
2001: Pearl Harbor
2001: Ticker
2001: Die Sünden der Väter (Sins of the Father, Fernsehfilm)
2002: Justice League (Fernsehserie, zwei Folgen)
2002: Welcome to America
2002: Swindle ($windle)
2002: Robbery Homicide Division (Fernsehserie, 13 Episoden)
2002: Jede Menge Ärger (Big Trouble)
2003: Paul Shore Is Dead
2003: Dreamcatcher
2004: Piggy Banks
2004: Hustle (Fernsehfilm)
2004: Paparazzi
2004–2006: Dr. Vegas (Fernsehserie, sechs Folgen)
2005: No Rules
2006: Furnace
2006: Zyzzyx Road
2006: Splinter
2006: The Genius Club
2007: Oranges
2007: Superstorm (Fernsehserie, drei Folgen)
2008–2009: L.A. Crash (Fernsehserie, fünf Folgen)
2008: CSI: Miami (Fernsehserie, eine Folge)
2008: Red
2008: Stiletto
2008: A Broken Life
2008: American Son
2008: Stilleto
2008: Toxic
2008: The Last Lullaby
2008: Sky Busters – Die Himmelsstürmer (The Flyboys)
2009: The Grind
2009: Commute
2009: Good Dog Bad Dog
2009: Southland (Fernsehserie, eine Folge)
2009: 21 and a Wake-Up
2009: Super Capers
2009: Double Duty
2009: Corrado
2010: It’s Always Sunny in Philadelphia (Fernsehserie, 1 Episode)
2010: Shadows in Paradise
2010: Cross
2010: C.L.A.S.S
2010: Chlorine
2010: 513
2011: Right Angel
2011: Suing the Devil
2011: Black Gold
2011: Morella
2011: Cousin Sarah
2011: Through the Eye
2011: Radical
Auszeichnungen
1994: Saturn Awards: Nominiert Bester Nebendarsteller (4 himmlische Freunde)
1998: Blockbuster Entertainment Awards: Nominiert Liebingsschauspieler – Horror (Das Relikt)
1999: Satellite Awards: Nominiert Bester Nebendarsteller – Drama (Der Soldat James Ryan)
1999: Screen Actors Guild Awards: Nominiert Bestes Schauspielensemble (Der Soldat James Ryan) (mit dem restlichem Cast)
1999: Online Film Critics Society Awards: Sieger Bestes Schauspielensemble (Der Soldat James Ryan) (mit dem restlichem Cast)
2000: Golden Globe: Nominert Bester Hauptdarsteller – Mini-Serie oder Fernsehfilm (Witness Protection)
2002: Phoenix Film Critics Society Awards: Nominiert Bestes Schauspielensemble (Black Hawk Down) (mit dem restlichem Cast)
2006: XRCO Award: Nominiert Best New Stud
2011: Action on Film International Film Festival: Sieger Bester Nebendarsteller (Through the Eye)
Quelle Wikipedia
Geschrieben von Love five-0
28.12.2011
Hawaii Five-0 geht in die nächste Runde!
Da nun feststeht das die zweite Staffel ab dem 29. Januar 2012 jeden Sonntag um 22.15 Uhr auf Sat 1 zu sehen sein wird, denke ich das es an der zeit ist unseren Blog mal wieder ein bisschen zu füllen und auf den neuesten Stand zu bringen.
Alle die die erste Staffel regelmäßig verfolgt haben kennen ja die vier Hauptakteure.
Aber wie sieht es eigentlich mit den anderen Darstellern aus?
Da wäre Taylor Willi der den gewichtigen Knuddelbär Kamekona spielt.
Masi Oka der uns schon des öfteren den etwas schrulligen Gerichtsmediziner Max Bergman gegeben hat.
Oder aber auch die neuen wiederkehrenden Casts wie Lauren German aka Lori Weston.
Tom Sizemore der den Internen Ermittler Captian Freyer spielt.
Nicht zu vergessen Terry O´Quinn, der als Steve Mc Garretts Ausbilder mit ins Spiel kommt.
Ich würde euch gerne diese Schauspieler etwas näher bringen. Denn ich könnte mir durchaus vorstellen, das es nicht nur mir so geht das man eigentlich kaum etwas über diese Leute weiß. Ausgenommen Terry O´Quinn der ja durch seine Rolle in Lost den meisten bekannt sein dürfte,Tom Sizemore der auch kein Unbekannter in diesem Geschäft ist und Masi Oka der den meisten aus Heros bekannt sein dürfte.
Anfangen wollte ich eigentlich mit Taylor Willi der auch schon in der ersten Staffel dabei war. Leider hab ich im World Wite Web so gar nichts über ihn gefunden.
Das einzige was ich euch zeigen kann ist ein Foto von ihm und seiner Familie vom Red Carpet beim Sunset on the Beach zur Premiere der 2ten Staffel.
Kommen wir also zu Masi Oka dessen Rolle des Dr. Max Bergman zu einem der Hauptcast aufgestiegen ist.
Für mich persönlich eine freudige Beförderung und absolut angemessen.
Denn Max hat mich in seiner etwas schrulligen Art von seinem ersten Auftritt in Folge 5 der 1ten Staffel gleich begeistert. Neben den Carguments zwischen Steve und Danny ein Highlight, wann immer Bergman auftaucht.
Hier nun seine Biografie:
Masi Oka wurde am 27. Dezember 1974 in Shibuya, einem Stadtbezirk von Tokio, geboren. Seine Eltern ließen sich einen Monat später scheiden. Im Alter von sechs Jahren zog er mit seiner Mutter nach Los Angeles. 1987 wurde er als Zwölfjähriger auf der Titelseite der TIME abgebildet, der Titel lautete: „Those Asian-American WHIZ KIDS“. Als Kind wurde bei ihm ein IQ von 189 ermittelt. Im Jahr 1997 absolvierte Oka mit einem Bachelor of Science die Brown University. Danach arbeitete er für George Lucas’ Firma Industrial Light & Magic, in der Hoffnung, eines Tages einen Oscar für die besten visuellen Effekte zu bekommen. Ab 2006 verkörperte er in der NBC-Fernsehserie Heroes über vier Staffeln Hiro Nakamura, einen japanischen Büroangestellten, der das Raum-Zeit-Kontinuum krümmen kann. Im Jahr 2007 bekam Oka für diese Rolle den Saturn Award für den besten Hauptdarsteller in einer Fernsehserie verliehen. Nachdem Oka in der ersten Staffel der Krimi-Serie Hawaii Five-0 eine wiederkehrende Gastrolle als Gerichtsmediziner Dr. Max Bergman hatte, wurde er mit der zweiten Staffel zum Hauptdarsteller der Serie befördert.
Filme
2002: Austin Powers in Goldständer (Austin Powers in Goldmember)
2004: … und dann kam Polly (Along Came Polly)
2007: Balls of Fury
2008: Get Smart
2008: Get Smart: Bruce und Lloyd völlig durchgeknallt (Get Smart's Bruce and Lloyd: Out of Control)
2011: Freunde mit gewissen Vorzügen (Friends with Benefits)
Fernsehserien
2002–2004: Scrubs – Die Anfänger (Scrubs)
2005–2008: Reno 911!
2006–2010: Heroes
seit 2010: Hawaii Five-0
Und natürlich hab ich auch von Masi noch ein kleines Bildchen
Also irgendwie scheint der auch für fast jeden Spaß zu haben sein.
Geschrieben von Love five 0.
Alle die die erste Staffel regelmäßig verfolgt haben kennen ja die vier Hauptakteure.
Aber wie sieht es eigentlich mit den anderen Darstellern aus?
Da wäre Taylor Willi der den gewichtigen Knuddelbär Kamekona spielt.
Masi Oka der uns schon des öfteren den etwas schrulligen Gerichtsmediziner Max Bergman gegeben hat.
Oder aber auch die neuen wiederkehrenden Casts wie Lauren German aka Lori Weston.
Tom Sizemore der den Internen Ermittler Captian Freyer spielt.
Nicht zu vergessen Terry O´Quinn, der als Steve Mc Garretts Ausbilder mit ins Spiel kommt.
Ich würde euch gerne diese Schauspieler etwas näher bringen. Denn ich könnte mir durchaus vorstellen, das es nicht nur mir so geht das man eigentlich kaum etwas über diese Leute weiß. Ausgenommen Terry O´Quinn der ja durch seine Rolle in Lost den meisten bekannt sein dürfte,Tom Sizemore der auch kein Unbekannter in diesem Geschäft ist und Masi Oka der den meisten aus Heros bekannt sein dürfte.
Anfangen wollte ich eigentlich mit Taylor Willi der auch schon in der ersten Staffel dabei war. Leider hab ich im World Wite Web so gar nichts über ihn gefunden.
Das einzige was ich euch zeigen kann ist ein Foto von ihm und seiner Familie vom Red Carpet beim Sunset on the Beach zur Premiere der 2ten Staffel.
Kommen wir also zu Masi Oka dessen Rolle des Dr. Max Bergman zu einem der Hauptcast aufgestiegen ist.
Für mich persönlich eine freudige Beförderung und absolut angemessen.
Denn Max hat mich in seiner etwas schrulligen Art von seinem ersten Auftritt in Folge 5 der 1ten Staffel gleich begeistert. Neben den Carguments zwischen Steve und Danny ein Highlight, wann immer Bergman auftaucht.
Hier nun seine Biografie:
Masi Oka wurde am 27. Dezember 1974 in Shibuya, einem Stadtbezirk von Tokio, geboren. Seine Eltern ließen sich einen Monat später scheiden. Im Alter von sechs Jahren zog er mit seiner Mutter nach Los Angeles. 1987 wurde er als Zwölfjähriger auf der Titelseite der TIME abgebildet, der Titel lautete: „Those Asian-American WHIZ KIDS“. Als Kind wurde bei ihm ein IQ von 189 ermittelt. Im Jahr 1997 absolvierte Oka mit einem Bachelor of Science die Brown University. Danach arbeitete er für George Lucas’ Firma Industrial Light & Magic, in der Hoffnung, eines Tages einen Oscar für die besten visuellen Effekte zu bekommen. Ab 2006 verkörperte er in der NBC-Fernsehserie Heroes über vier Staffeln Hiro Nakamura, einen japanischen Büroangestellten, der das Raum-Zeit-Kontinuum krümmen kann. Im Jahr 2007 bekam Oka für diese Rolle den Saturn Award für den besten Hauptdarsteller in einer Fernsehserie verliehen. Nachdem Oka in der ersten Staffel der Krimi-Serie Hawaii Five-0 eine wiederkehrende Gastrolle als Gerichtsmediziner Dr. Max Bergman hatte, wurde er mit der zweiten Staffel zum Hauptdarsteller der Serie befördert.
Filme
2002: Austin Powers in Goldständer (Austin Powers in Goldmember)
2004: … und dann kam Polly (Along Came Polly)
2007: Balls of Fury
2008: Get Smart
2008: Get Smart: Bruce und Lloyd völlig durchgeknallt (Get Smart's Bruce and Lloyd: Out of Control)
2011: Freunde mit gewissen Vorzügen (Friends with Benefits)
Fernsehserien
2002–2004: Scrubs – Die Anfänger (Scrubs)
2005–2008: Reno 911!
2006–2010: Heroes
seit 2010: Hawaii Five-0
Und natürlich hab ich auch von Masi noch ein kleines Bildchen
Also irgendwie scheint der auch für fast jeden Spaß zu haben sein.
Geschrieben von Love five 0.
07.11.2011
Unsere Meinung zu Lauren German in H5-0, als Antwort auf "It's not the actor's fault"
Tja und hier mal unsere Meinung, inbrünstig zusammengefasst von kimba;
Zu diesem "It's not the actor's fault": Kann sein, dass es um Lauren geht. Wär möglich, weil es passt und von Isabel offenbar retweetet wurde. Und wisst ihr was? Ich finde das Wort "hassen" auch doof, und man darf nicht anfangen, unter der Gürtellinie zu sein und Schauspieler z.B. persönlich anzugreifen etc. pp usw.... alles klar.
Aber ansonsten? BULLSHIT!! Ich will sehen, wer mir gefällt und wen ich mag, und ich lass mir als Fan nicht vorschreiben, wen ich zu mögen habe! Wenn ich wen nicht mag, dann ist es so. Fertig. Und entweder schau ich mir ne Serie oder Film dann dennoch an, oder halt eben nicht. So ist es und es war nie anders. Und es ist normal.
Und es geht nicht darum, was die Autoren für den Charakter schreiben. Okay, das kann auch passieren. Gibt ja viele Schauspieler, die so fiese Rollen gespielt haben, dass sie von Leuten dann persönlich angegriffen wurden, was ich dann auch wieder extrem hirnamputiert finde. Aber selbstverständlich macht die Rolle, die jemand spielt, bei der Sympathie einen Unterschied. Auch das ist logisch und normal.
Aber um zurückzukommen zu Lauren/Lori: Sollte es um sie gehen, dann muss ich sagen: Wo liegt denn das Problem bei ihrem Charakter? Ich seh keins, an sich. Es liegt nicht an der Rolle bei ihr. Oh ja, die Produzenten und Konsorten glauben sicher, die weiblichen Fans seien eifersüchtig und wollten Steve kein Love Interest gönnen, es sei halt typische Stutenbissigkeit. QUATSCH! Ich würde es lieben, wenn Steve ein Love Interest hätte. Ich mag Catherine, sehr sogar, aber die beiden haben schon eine Beziehung; naja, mehr oder weniger. Interessant hingegen sind doch immer die Beziehungsgeschichten, die sich erst entwickeln. Wo man nie weiss, wollen die einander, oder doch nicht? Steht er auf sie oder sie auf ihn? Ist es einseitig? Wer unternimmt einen Schritt? Dabei zuzusehen, diese kleinen Schrittchen, dieses Unsichere, die Andeutugen, Blicke und Gesten, das ist total interessant.
Darum funktionieren viele Serien. Darum funktionierte "Die Nanny", darum funktioniert "Castle", und sogar bei "Bones" spielt das unterschwellig mit. Das ist etwas vom Allerinteressantesten in einer Serie, und sowas würd ich auch gern in "Hawaii Five-0" für Steve sehen. Gerade als weiblicher Fan von ihm. Und es würde ihm die Möglichkeit geben, weicher zu sein, menschlicher, unsicher, verlegen, männlich... Aber: Es muss halt die richtige Person sein, und wenn die Schauspielerin nun mal nicht ankommt, dann kann man das nicht ändern und auch keinem die Schuld geben. Von daher total schade, dass die Fans Lauren nicht mögen, die meisten hätten ne unterschwellige Liebesgeschichte sicher sehr gern gesehen. Aber nun mal nicht mit ihr.
Also sollen die aufhören, so nen Mist zu schreiben von wegen, sie tue ja nur wofür sie angestellt wurde und sie könne ja nichts für ihre Rolle, denn darum geht es nunmal nicht. Wie gesagt, ich lass mir nicht verbieten, wen ich gerne sehen will und wen ich mag am Bildschirm, und nun den ach so fiesen Fans die Schuld zu geben und sie als unfaire Idioten darzustellen, die nicht kapieren, worum es geht, ist mehr als unfair, wohl unfairer als eine Schauspielerin einfach nicht zu mögen. Denn das war schon immer so, und wird immer so sein, und darum gibt es Schauspieler, die grosse Stars werden und solche, die halt nie den Durchbruch feiern können, weil sie nicht gut ankamen. Und damit müssen die nunmal umgehen können.
Von daher würde ich den Machern der Serie empfehlen, entweder sich gar nicht um die Meinung der Fans zu kümmern und ihr eigenes Ding zu machen und zu sehen, wie es ankommt, oder aber, wenn sie auf die Fans hören wollen, ihnen dann auch WIRKLICH zuzuhören und es sich nicht so hinzudrehen, wie man es sehen will und dabei dann die Fans schlechtzumachen. Denn diese als gemein und vor allem dumm darzustellen, kommt nicht grade gut an. Und nebenbei: Einen Verteidigungsartikel für die Arme zu schreiben und dabei die Fans wie Trottel darzustellen, auch nicht, und hilft ihr ganz sicher nicht in der Gunst der Fans...
Wo sie Recht hat, hat sie Recht....
Zu diesem "It's not the actor's fault": Kann sein, dass es um Lauren geht. Wär möglich, weil es passt und von Isabel offenbar retweetet wurde. Und wisst ihr was? Ich finde das Wort "hassen" auch doof, und man darf nicht anfangen, unter der Gürtellinie zu sein und Schauspieler z.B. persönlich anzugreifen etc. pp usw.... alles klar.
Aber ansonsten? BULLSHIT!! Ich will sehen, wer mir gefällt und wen ich mag, und ich lass mir als Fan nicht vorschreiben, wen ich zu mögen habe! Wenn ich wen nicht mag, dann ist es so. Fertig. Und entweder schau ich mir ne Serie oder Film dann dennoch an, oder halt eben nicht. So ist es und es war nie anders. Und es ist normal.
Und es geht nicht darum, was die Autoren für den Charakter schreiben. Okay, das kann auch passieren. Gibt ja viele Schauspieler, die so fiese Rollen gespielt haben, dass sie von Leuten dann persönlich angegriffen wurden, was ich dann auch wieder extrem hirnamputiert finde. Aber selbstverständlich macht die Rolle, die jemand spielt, bei der Sympathie einen Unterschied. Auch das ist logisch und normal.
Aber um zurückzukommen zu Lauren/Lori: Sollte es um sie gehen, dann muss ich sagen: Wo liegt denn das Problem bei ihrem Charakter? Ich seh keins, an sich. Es liegt nicht an der Rolle bei ihr. Oh ja, die Produzenten und Konsorten glauben sicher, die weiblichen Fans seien eifersüchtig und wollten Steve kein Love Interest gönnen, es sei halt typische Stutenbissigkeit. QUATSCH! Ich würde es lieben, wenn Steve ein Love Interest hätte. Ich mag Catherine, sehr sogar, aber die beiden haben schon eine Beziehung; naja, mehr oder weniger. Interessant hingegen sind doch immer die Beziehungsgeschichten, die sich erst entwickeln. Wo man nie weiss, wollen die einander, oder doch nicht? Steht er auf sie oder sie auf ihn? Ist es einseitig? Wer unternimmt einen Schritt? Dabei zuzusehen, diese kleinen Schrittchen, dieses Unsichere, die Andeutugen, Blicke und Gesten, das ist total interessant.
Darum funktionieren viele Serien. Darum funktionierte "Die Nanny", darum funktioniert "Castle", und sogar bei "Bones" spielt das unterschwellig mit. Das ist etwas vom Allerinteressantesten in einer Serie, und sowas würd ich auch gern in "Hawaii Five-0" für Steve sehen. Gerade als weiblicher Fan von ihm. Und es würde ihm die Möglichkeit geben, weicher zu sein, menschlicher, unsicher, verlegen, männlich... Aber: Es muss halt die richtige Person sein, und wenn die Schauspielerin nun mal nicht ankommt, dann kann man das nicht ändern und auch keinem die Schuld geben. Von daher total schade, dass die Fans Lauren nicht mögen, die meisten hätten ne unterschwellige Liebesgeschichte sicher sehr gern gesehen. Aber nun mal nicht mit ihr.
Also sollen die aufhören, so nen Mist zu schreiben von wegen, sie tue ja nur wofür sie angestellt wurde und sie könne ja nichts für ihre Rolle, denn darum geht es nunmal nicht. Wie gesagt, ich lass mir nicht verbieten, wen ich gerne sehen will und wen ich mag am Bildschirm, und nun den ach so fiesen Fans die Schuld zu geben und sie als unfaire Idioten darzustellen, die nicht kapieren, worum es geht, ist mehr als unfair, wohl unfairer als eine Schauspielerin einfach nicht zu mögen. Denn das war schon immer so, und wird immer so sein, und darum gibt es Schauspieler, die grosse Stars werden und solche, die halt nie den Durchbruch feiern können, weil sie nicht gut ankamen. Und damit müssen die nunmal umgehen können.
Von daher würde ich den Machern der Serie empfehlen, entweder sich gar nicht um die Meinung der Fans zu kümmern und ihr eigenes Ding zu machen und zu sehen, wie es ankommt, oder aber, wenn sie auf die Fans hören wollen, ihnen dann auch WIRKLICH zuzuhören und es sich nicht so hinzudrehen, wie man es sehen will und dabei dann die Fans schlechtzumachen. Denn diese als gemein und vor allem dumm darzustellen, kommt nicht grade gut an. Und nebenbei: Einen Verteidigungsartikel für die Arme zu schreiben und dabei die Fans wie Trottel darzustellen, auch nicht, und hilft ihr ganz sicher nicht in der Gunst der Fans...
Wo sie Recht hat, hat sie Recht....
Lauren German
Zu ihr gibt es scheinbar die einhellige Meinung, nämlich das sie bei H5-0 völlig überflüssig ist! Es gibt natürlich auch die andere Seite, wie folgt zu lesen;
The Actors Aren’t to Blame
Posted on November 5, 2011 by AuthorCDavis
My publisher, who used to be a publicist with NBC a few years back, warned me this was coming. She saw the writing on the wall when I shared certain tweets and posts with her.
Sadly, she was right.
Back in my post entitled “So Much Lip Service – Part 2,”I mentioned that there have been cases where soap opera actors who portrayed villains have literally had fans of the show come up and spit in their faces because of something their character did to another, beloved, ‘good-guy’ character.
Well, I’m seeing this happen (virtually, not physically) right now to someone. She’s being ‘hated on’ for no other reason than because she’s trying to do the job she was hired to do, and it hurts to watch it happen. It hurts because I’ve known actors…lots of ‘em in days gone by…and it’s unfair of fans to rail against them for something they have zero control over.
Actors are people just like the rest of us. They have emotions. They have morals, scruples, quirks, kinks, faults and things they’re really good at. So to see someone get bashed, to the point where they feel like they have to apologize to fans? It’s just not right.
Maybe some of the fans don’t understand how things work. Maybe some of them do, but they’re just taking out their frustrations on the most obvious target – the actor who’s bringing something to the screen that those fan just don’t want to see.
For the benefit of those who don’t know, I’d like to point out that there are an awful lot of things that happen before what you see on the screen in a movie or on an episode of your favorite TV show. Things that the actor has absolutely nothing to do with (unless they happen to have written the script or directed the episode themselves).
Control is an illusion!
Those in control of the show – everyone from people at whatever network or cable channel it’s on all the way to the Executive Producers and Producers – are at the top of the food chain. Sometimes even EPs can’t do 100% of what they want if the network/cable channel says “No.” Sometimes the network/cable channel even makes them do things they don’t want to do, in a (sometimes misguided) attempt to steer the show in the direction they think it should go in.
Then you have the screenwriters. The people who write the scripts. In television, unless that screenwriter is also the Executive Producer who runs the show, the scripts are written to order. Like the EPs, the writers don’t get to do 100% of what they want to do. And even while scenes are being filmed, scripts can change. Often dramatically. I’ve seen entire scenes completely thrown out in the middle of being filmed because the director said, “No, doesn’t work at all.” Which, of course, sends the writers scrambling to figure out what to do.
So an actor gets a script. And then revisions. And then more revisions. And then even more, sometimes on-the-spot.
Then there are the directors. The actor may try to do what they think is right for their character, whether it’s applying certain facial expressions or body language…figuring out the best way to deliver a line…interacting with those around them within the context of the scene…playing off the previous line or setting up for the next one. There’s a lot an actor can and does do to make a character their own, but there aren’t very many cases where they’re actually allowed to make it all up on their own without being told what to say by the writers, and how to execute it by the directors. Ad-libbing? Maybe, if the director’s generous. But not writing entire story arcs, entire seasons or – unless they happened to write one – whole episodes.
After all the scenes are shot, it goes to editing. Is it too long? What scenes aren’t crucial to the story the producers, directors and/or writers want told? Did the scene with these two characters not work very well? Does a scene not advance the story at all in the precious few minutes lurking inside of an hour that they have to tell it? There are so many decisions an editor has to make to splice together a bunch of scenes shot out-of-sequence into an episode of a television series.
And then music’s added, and anything else they think is needed. Sound effects, getting actors to come into the studio to re-record dialogue because maybe it got muffled or in the end they couldn’t find a recorded way a line was delivered that satisfied the director, producer and editor.
Eventually, an episode gets put together and shipped off to the studio to be aired.
It’s a complex process made up of a plethora of people behind-the-scenes. All fans really get to see – unless the show’s people are willing to expose behind-the-scenes action – is the finished product.
And unless an actor actually wrote and directed and produced and everything else’d on their own without anyone else’s input, you cannot rip them a new one simply because you don’t like a character, or a story arc, or the way something on a show is being handled.
It’s not the actor’s fault.
Let me repeat that.
It is not the actor’s fault.
This is another thing I have referenced in previous posts that I’ve really started to see becoming hurtful: people’s ability in recent years to immediately post everything they’re thinking and feeling on the internet without any sort of filter or time lag.
Back in the 80s – which was my favorite time period for television shows until recently, when the new Hawaii Five-0 reboot appeared – if there was something I didn’t like on a television show and I had felt compelled to complain about it, I would have had to hunt down the network’s mailing address, spend time handwriting (or typing) a letter, find a postage stamp and an envelope, and mail it off.
(No, I never did that, by the way. I was between the ages of 8 and 18 inthe 80s, and while I loved to watch the TV shows of that decade, I never felt the urge to brain anyone over anything they did on them.)
Nowadays, you can tell the entire world in the space of a few seconds how much you don’t like something or someone, without any sort of brain-to-fingers filter required.
Actors take it personally, just like writers.
This one is important. Even if you’re careful to say you hate the character, the actor portraying that character tends to take that personally. Just like writers take it personally when you say you hate the stories or the books they write, even though writers themselves obviously aren’t their creative works. If you think about it, pretty much any worker would take it personally when someone tells them they suck, especially if that worker’s just doing what their boss told them to.
The job an actor is hired to do, is bring a character to life. A character created by someone else. The actor can’t help it that the people who are in charge are having that character do or say things that the fans don’t care for.
Should I say it again? Yeah, I should.
It is not the actor’s fault.
Hate is a very harsh word.
It’s also sad that so many fans will actually come out and say they “hate” a character or “hate” an actor. Hate is such a strong word, and you’ll only ever see me use it loosely when referring to phrases like I did in a previous post. (I will always always hate the phrase ‘team player’ – too many years spent in cubicle farms! But that phrase can’t get its feelings hurt like a human being can.)
The bottom line is this: If you do not like something that’s happening on a TV show, send a well thought-out email to the network, for starters. Explain what it is you don’t like rationally and intelligently. Spitting out things like “We hate X!” or “Y is horrible!” or “Go home, X!” really doesn’t help anyone. Those types of comments are too vague and personal in nature to explain what your problem with the whole thing is.
Second, if you have a way to contact the production company – either by snail mail or email – do the same thing. Write the letter rationally and intelligently, and explain your grievances like a grown-up. Not like a six year-old who’s throwing a tantrum because they’re not getting their way.
Third, if you have access to the show’s producers, especially the Executive Producers, do the same thing again. Explain yourself. Tell them what you don’t like about the story, or the character(s) you have problems with. Above all, tell them why. And for crying out loud, don’t threaten them! (I can’t believe I actually have to say that, but it’s already happened in this case. WTF?)
You also have to remember that there’s an unfortunate side effect of publicly establishing yourself, via tweets or other methods, as favoring one of the actors, or a particular real or potential pairing in a show. Those in charge will then dismiss your quickly tweeted “hate hate hate” messages not just because they sound infantile, but because they figure, “Oh, he or she is just not happy because I’m not giving their favorite character or actor more screen time/doing it the way they want me to.” That’s why it’s really important to state your case logically, rationally and intelligently.
I know I keep repeating those words. But I kind of have to, because a lot of people seem to have lost their common sense. But that’s a rant for another day.
Give them a chance to fix it, already!
Just as you are able to instantaneously tell the people in charge of a show that you don’t like something, you have to remember that dozens, maybe even hundreds of other unhappy viewers may be doing exactly the same thing. Therefore, the show runners may very well be thinking, “Oh, oops, my bad. Shouldn’t have done that, shit!”
But here’s the problem. The actual filming of a show is usually four, five or six episodes ahead of the one that you’re sitting there watching. So even if the producers or the networks want to “fix” whatever they’ve done that the fans are screaming about, the fact is that you won’t actually see those “fixes” until maybe four, five or six (or more!) weeks down the road. There’s nothing anyone can do about that.
Breathe. Give it time. Express yourself kindly by making your points without attacking. Then sit back and wait to see if you were listened to.
And please try to remember, in the spirit of the television show that actually got me interested in television shows again, that ohana means family. No matter what, we shouldn’t be hurting each other like this.
Quelle; Twitter.com
Tja und hier mal unsere Meinung, inbrünstig zusammengefasst von kimba;
Zu diesem "It's not the actor's fault": Kann sein, dass es um Lauren geht. Wär möglich, weil es passt und von Isabel offenbar retweetet wurde. Und wisst ihr was? Ich finde das Wort "hassen" auch doof, und man darf nicht anfangen, unter der Gürtellinie zu sein und Schauspieler z.B. persönlich anzugreifen etc. pp usw.... alles klar.
Aber ansonsten? BULLSHIT!! Ich will sehen, wer mir gefällt und wen ich mag, und ich lass mir als Fan nicht vorschreiben, wen ich zu mögen habe! Wenn ich wen nicht mag, dann ist es so. Fertig. Und entweder schau ich mir ne Serie oder Film dann dennoch an, oder halt eben nicht. So ist es und es war nie anders. Und es ist normal.
Und es geht nicht darum, was die Autoren für den Charakter schreiben. Okay, das kann auch passieren. Gibt ja viele Schauspieler, die so fiese Rollen gespielt haben, dass sie von Leuten dann persönlich angegriffen wurden, was ich dann auch wieder extrem hirnamputiert finde. Aber selbstverständlich macht die Rolle, die jemand spielt, bei der Sympathie einen Unterschied. Auch das ist logisch und normal.
Aber um zurückzukommen zu Lauren/Lori: Sollte es um sie gehen, dann muss ich sagen: Wo liegt denn das Problem bei ihrem Charakter? Ich seh keins, an sich. Es liegt nicht an der Rolle bei ihr. Oh ja, die Produzenten und Konsorten glauben sicher, die weiblichen Fans seien eifersüchtig und wollten Steve kein Love Interest gönnen, es sei halt typische Stutenbissigkeit. QUATSCH! Ich würde es lieben, wenn Steve ein Love Interest hätte. Ich mag Catherine, sehr sogar, aber die beiden haben schon eine Beziehung; naja, mehr oder weniger. Interessant hingegen sind doch immer die Beziehungsgeschichten, die sich erst entwickeln. Wo man nie weiss, wollen die einander, oder doch nicht? Steht er auf sie oder sie auf ihn? Ist es einseitig? Wer unternimmt einen Schritt? Dabei zuzusehen, diese kleinen Schrittchen, dieses Unsichere, die Andeutugen, Blicke und Gesten, das ist total interessant.
Darum funktionieren viele Serien. Darum funktionierte "Die Nanny", darum funktioniert "Castle", und sogar bei "Bones" spielt das unterschwellig mit. Das ist etwas vom Allerinteressantesten in einer Serie, und sowas würd ich auch gern in "Hawaii Five-0" für Steve sehen. Gerade als weiblicher Fan von ihm. Und es würde ihm die Möglichkeit geben, weicher zu sein, menschlicher, unsicher, verlegen, männlich... Aber: Es muss halt die richtige Person sein, und wenn die Schauspielerin nun mal nicht ankommt, dann kann man das nicht ändern und auch keinem die Schuld geben. Von daher total schade, dass die Fans Lauren nicht mögen, die meisten hätten ne unterschwellige Liebesgeschichte sicher sehr gern gesehen. Aber nun mal nicht mit ihr.
Also sollen die aufhören, so nen Mist zu schreiben von wegen, sie tue ja nur wofür sie angestellt wurde und sie könne ja nichts für ihre Rolle, denn darum geht es nunmal nicht. Wie gesagt, ich lass mir nicht verbieten, wen ich gerne sehen will und wen ich mag am Bildschirm, und nun den ach so fiesen Fans die Schuld zu geben und sie als unfaire Idioten darzustellen, die nicht kapieren, worum es geht, ist mehr als unfair, wohl unfairer als eine Schauspielerin einfach nicht zu mögen. Denn das war schon immer so, und wird immer so sein, und darum gibt es Schauspieler, die grosse Stars werden und solche, die halt nie den Durchbruch feiern können, weil sie nicht gut ankamen. Und damit müssen die nunmal umgehen können.
Von daher würde ich den Machern der Serie empfehlen, entweder sich gar nicht um die Meinung der Fans zu kümmern und ihr eigenes Ding zu machen und zu sehen, wie es ankommt, oder aber, wenn sie auf die Fans hören wollen, ihnen dann auch WIRKLICH zuzuhören und es sich nicht so hinzudrehen, wie man es sehen will und dabei dann die Fans schlechtzumachen. Denn diese als gemein und vor allem dumm darzustellen, kommt nicht grade gut an. Und nebenbei: Einen Verteidigungsartikel für die Arme zu schreiben und dabei die Fans wie Trottel darzustellen, auch nicht, und hilft ihr ganz sicher nicht in der Gunst der Fans...
Wo sie Recht hat, hat sie Recht....
The Actors Aren’t to Blame
Posted on November 5, 2011 by AuthorCDavis
My publisher, who used to be a publicist with NBC a few years back, warned me this was coming. She saw the writing on the wall when I shared certain tweets and posts with her.
Sadly, she was right.
Back in my post entitled “So Much Lip Service – Part 2,”I mentioned that there have been cases where soap opera actors who portrayed villains have literally had fans of the show come up and spit in their faces because of something their character did to another, beloved, ‘good-guy’ character.
Well, I’m seeing this happen (virtually, not physically) right now to someone. She’s being ‘hated on’ for no other reason than because she’s trying to do the job she was hired to do, and it hurts to watch it happen. It hurts because I’ve known actors…lots of ‘em in days gone by…and it’s unfair of fans to rail against them for something they have zero control over.
Actors are people just like the rest of us. They have emotions. They have morals, scruples, quirks, kinks, faults and things they’re really good at. So to see someone get bashed, to the point where they feel like they have to apologize to fans? It’s just not right.
Maybe some of the fans don’t understand how things work. Maybe some of them do, but they’re just taking out their frustrations on the most obvious target – the actor who’s bringing something to the screen that those fan just don’t want to see.
For the benefit of those who don’t know, I’d like to point out that there are an awful lot of things that happen before what you see on the screen in a movie or on an episode of your favorite TV show. Things that the actor has absolutely nothing to do with (unless they happen to have written the script or directed the episode themselves).
Control is an illusion!
Those in control of the show – everyone from people at whatever network or cable channel it’s on all the way to the Executive Producers and Producers – are at the top of the food chain. Sometimes even EPs can’t do 100% of what they want if the network/cable channel says “No.” Sometimes the network/cable channel even makes them do things they don’t want to do, in a (sometimes misguided) attempt to steer the show in the direction they think it should go in.
Then you have the screenwriters. The people who write the scripts. In television, unless that screenwriter is also the Executive Producer who runs the show, the scripts are written to order. Like the EPs, the writers don’t get to do 100% of what they want to do. And even while scenes are being filmed, scripts can change. Often dramatically. I’ve seen entire scenes completely thrown out in the middle of being filmed because the director said, “No, doesn’t work at all.” Which, of course, sends the writers scrambling to figure out what to do.
So an actor gets a script. And then revisions. And then more revisions. And then even more, sometimes on-the-spot.
Then there are the directors. The actor may try to do what they think is right for their character, whether it’s applying certain facial expressions or body language…figuring out the best way to deliver a line…interacting with those around them within the context of the scene…playing off the previous line or setting up for the next one. There’s a lot an actor can and does do to make a character their own, but there aren’t very many cases where they’re actually allowed to make it all up on their own without being told what to say by the writers, and how to execute it by the directors. Ad-libbing? Maybe, if the director’s generous. But not writing entire story arcs, entire seasons or – unless they happened to write one – whole episodes.
After all the scenes are shot, it goes to editing. Is it too long? What scenes aren’t crucial to the story the producers, directors and/or writers want told? Did the scene with these two characters not work very well? Does a scene not advance the story at all in the precious few minutes lurking inside of an hour that they have to tell it? There are so many decisions an editor has to make to splice together a bunch of scenes shot out-of-sequence into an episode of a television series.
And then music’s added, and anything else they think is needed. Sound effects, getting actors to come into the studio to re-record dialogue because maybe it got muffled or in the end they couldn’t find a recorded way a line was delivered that satisfied the director, producer and editor.
Eventually, an episode gets put together and shipped off to the studio to be aired.
It’s a complex process made up of a plethora of people behind-the-scenes. All fans really get to see – unless the show’s people are willing to expose behind-the-scenes action – is the finished product.
And unless an actor actually wrote and directed and produced and everything else’d on their own without anyone else’s input, you cannot rip them a new one simply because you don’t like a character, or a story arc, or the way something on a show is being handled.
It’s not the actor’s fault.
Let me repeat that.
It is not the actor’s fault.
This is another thing I have referenced in previous posts that I’ve really started to see becoming hurtful: people’s ability in recent years to immediately post everything they’re thinking and feeling on the internet without any sort of filter or time lag.
Back in the 80s – which was my favorite time period for television shows until recently, when the new Hawaii Five-0 reboot appeared – if there was something I didn’t like on a television show and I had felt compelled to complain about it, I would have had to hunt down the network’s mailing address, spend time handwriting (or typing) a letter, find a postage stamp and an envelope, and mail it off.
(No, I never did that, by the way. I was between the ages of 8 and 18 inthe 80s, and while I loved to watch the TV shows of that decade, I never felt the urge to brain anyone over anything they did on them.)
Nowadays, you can tell the entire world in the space of a few seconds how much you don’t like something or someone, without any sort of brain-to-fingers filter required.
Actors take it personally, just like writers.
This one is important. Even if you’re careful to say you hate the character, the actor portraying that character tends to take that personally. Just like writers take it personally when you say you hate the stories or the books they write, even though writers themselves obviously aren’t their creative works. If you think about it, pretty much any worker would take it personally when someone tells them they suck, especially if that worker’s just doing what their boss told them to.
The job an actor is hired to do, is bring a character to life. A character created by someone else. The actor can’t help it that the people who are in charge are having that character do or say things that the fans don’t care for.
Should I say it again? Yeah, I should.
It is not the actor’s fault.
Hate is a very harsh word.
It’s also sad that so many fans will actually come out and say they “hate” a character or “hate” an actor. Hate is such a strong word, and you’ll only ever see me use it loosely when referring to phrases like I did in a previous post. (I will always always hate the phrase ‘team player’ – too many years spent in cubicle farms! But that phrase can’t get its feelings hurt like a human being can.)
The bottom line is this: If you do not like something that’s happening on a TV show, send a well thought-out email to the network, for starters. Explain what it is you don’t like rationally and intelligently. Spitting out things like “We hate X!” or “Y is horrible!” or “Go home, X!” really doesn’t help anyone. Those types of comments are too vague and personal in nature to explain what your problem with the whole thing is.
Second, if you have a way to contact the production company – either by snail mail or email – do the same thing. Write the letter rationally and intelligently, and explain your grievances like a grown-up. Not like a six year-old who’s throwing a tantrum because they’re not getting their way.
Third, if you have access to the show’s producers, especially the Executive Producers, do the same thing again. Explain yourself. Tell them what you don’t like about the story, or the character(s) you have problems with. Above all, tell them why. And for crying out loud, don’t threaten them! (I can’t believe I actually have to say that, but it’s already happened in this case. WTF?)
You also have to remember that there’s an unfortunate side effect of publicly establishing yourself, via tweets or other methods, as favoring one of the actors, or a particular real or potential pairing in a show. Those in charge will then dismiss your quickly tweeted “hate hate hate” messages not just because they sound infantile, but because they figure, “Oh, he or she is just not happy because I’m not giving their favorite character or actor more screen time/doing it the way they want me to.” That’s why it’s really important to state your case logically, rationally and intelligently.
I know I keep repeating those words. But I kind of have to, because a lot of people seem to have lost their common sense. But that’s a rant for another day.
Give them a chance to fix it, already!
Just as you are able to instantaneously tell the people in charge of a show that you don’t like something, you have to remember that dozens, maybe even hundreds of other unhappy viewers may be doing exactly the same thing. Therefore, the show runners may very well be thinking, “Oh, oops, my bad. Shouldn’t have done that, shit!”
But here’s the problem. The actual filming of a show is usually four, five or six episodes ahead of the one that you’re sitting there watching. So even if the producers or the networks want to “fix” whatever they’ve done that the fans are screaming about, the fact is that you won’t actually see those “fixes” until maybe four, five or six (or more!) weeks down the road. There’s nothing anyone can do about that.
Breathe. Give it time. Express yourself kindly by making your points without attacking. Then sit back and wait to see if you were listened to.
And please try to remember, in the spirit of the television show that actually got me interested in television shows again, that ohana means family. No matter what, we shouldn’t be hurting each other like this.
Quelle; Twitter.com
Tja und hier mal unsere Meinung, inbrünstig zusammengefasst von kimba;
Zu diesem "It's not the actor's fault": Kann sein, dass es um Lauren geht. Wär möglich, weil es passt und von Isabel offenbar retweetet wurde. Und wisst ihr was? Ich finde das Wort "hassen" auch doof, und man darf nicht anfangen, unter der Gürtellinie zu sein und Schauspieler z.B. persönlich anzugreifen etc. pp usw.... alles klar.
Aber ansonsten? BULLSHIT!! Ich will sehen, wer mir gefällt und wen ich mag, und ich lass mir als Fan nicht vorschreiben, wen ich zu mögen habe! Wenn ich wen nicht mag, dann ist es so. Fertig. Und entweder schau ich mir ne Serie oder Film dann dennoch an, oder halt eben nicht. So ist es und es war nie anders. Und es ist normal.
Und es geht nicht darum, was die Autoren für den Charakter schreiben. Okay, das kann auch passieren. Gibt ja viele Schauspieler, die so fiese Rollen gespielt haben, dass sie von Leuten dann persönlich angegriffen wurden, was ich dann auch wieder extrem hirnamputiert finde. Aber selbstverständlich macht die Rolle, die jemand spielt, bei der Sympathie einen Unterschied. Auch das ist logisch und normal.
Aber um zurückzukommen zu Lauren/Lori: Sollte es um sie gehen, dann muss ich sagen: Wo liegt denn das Problem bei ihrem Charakter? Ich seh keins, an sich. Es liegt nicht an der Rolle bei ihr. Oh ja, die Produzenten und Konsorten glauben sicher, die weiblichen Fans seien eifersüchtig und wollten Steve kein Love Interest gönnen, es sei halt typische Stutenbissigkeit. QUATSCH! Ich würde es lieben, wenn Steve ein Love Interest hätte. Ich mag Catherine, sehr sogar, aber die beiden haben schon eine Beziehung; naja, mehr oder weniger. Interessant hingegen sind doch immer die Beziehungsgeschichten, die sich erst entwickeln. Wo man nie weiss, wollen die einander, oder doch nicht? Steht er auf sie oder sie auf ihn? Ist es einseitig? Wer unternimmt einen Schritt? Dabei zuzusehen, diese kleinen Schrittchen, dieses Unsichere, die Andeutugen, Blicke und Gesten, das ist total interessant.
Darum funktionieren viele Serien. Darum funktionierte "Die Nanny", darum funktioniert "Castle", und sogar bei "Bones" spielt das unterschwellig mit. Das ist etwas vom Allerinteressantesten in einer Serie, und sowas würd ich auch gern in "Hawaii Five-0" für Steve sehen. Gerade als weiblicher Fan von ihm. Und es würde ihm die Möglichkeit geben, weicher zu sein, menschlicher, unsicher, verlegen, männlich... Aber: Es muss halt die richtige Person sein, und wenn die Schauspielerin nun mal nicht ankommt, dann kann man das nicht ändern und auch keinem die Schuld geben. Von daher total schade, dass die Fans Lauren nicht mögen, die meisten hätten ne unterschwellige Liebesgeschichte sicher sehr gern gesehen. Aber nun mal nicht mit ihr.
Also sollen die aufhören, so nen Mist zu schreiben von wegen, sie tue ja nur wofür sie angestellt wurde und sie könne ja nichts für ihre Rolle, denn darum geht es nunmal nicht. Wie gesagt, ich lass mir nicht verbieten, wen ich gerne sehen will und wen ich mag am Bildschirm, und nun den ach so fiesen Fans die Schuld zu geben und sie als unfaire Idioten darzustellen, die nicht kapieren, worum es geht, ist mehr als unfair, wohl unfairer als eine Schauspielerin einfach nicht zu mögen. Denn das war schon immer so, und wird immer so sein, und darum gibt es Schauspieler, die grosse Stars werden und solche, die halt nie den Durchbruch feiern können, weil sie nicht gut ankamen. Und damit müssen die nunmal umgehen können.
Von daher würde ich den Machern der Serie empfehlen, entweder sich gar nicht um die Meinung der Fans zu kümmern und ihr eigenes Ding zu machen und zu sehen, wie es ankommt, oder aber, wenn sie auf die Fans hören wollen, ihnen dann auch WIRKLICH zuzuhören und es sich nicht so hinzudrehen, wie man es sehen will und dabei dann die Fans schlechtzumachen. Denn diese als gemein und vor allem dumm darzustellen, kommt nicht grade gut an. Und nebenbei: Einen Verteidigungsartikel für die Arme zu schreiben und dabei die Fans wie Trottel darzustellen, auch nicht, und hilft ihr ganz sicher nicht in der Gunst der Fans...
Wo sie Recht hat, hat sie Recht....
01.11.2011
Happy Halloween wünscht das ROOMS!
"Der Hochzeitstanz" - geschrieben von kimba
„Mein Gott, es giesst ja wie aus Kübeln, und dann dieser Nebel..., ich kann kaum die Strasse sehen", stöhnte Mike und starrte angestrengt auf die Strasse. Die Scheinwerfer beleuchteten nur ein kurzes Stück des schwarzen Asphalts vor Ihnen, und der Nebel, dick wie Suppe, warf das Licht zurück, sodass er sich vorkam, als führe er blind. Die Sicht betrug kaum 5 Meter, und er nahm den Fuss vom Gas und liess den Wagen im Schritttempo fahren. Sollte ein Hindernis auf der Strasse sein, würde er es sonst erst sehen, wenn er es schon praktisch überrollt hätte.
„Ja, wirklich übel", stimmte ihm Jenny zu, die neben ihm sass und die Hände angespannt im Schoss verschränkt hatte. Sie hasste es, bei solchem Wetter unterwegs zu sein. Zum Glück war Mike ein umsichtiger Fahrer, der sein Tempo den Verhältnissen anpasste. Dennoch, durch diesen wabernden Nebel zu schleichen zerrte an ihren Nerven. Sie sah auf die Uhr. 23.10 Uhr, sie hätten schon vor mehr als einer Stunde in ihrem Hotel einchecken sollen. Sie hoffte, dass die Rezeption noch offen war, wenn sie ankamen, sie hatte keine Lust, die Nacht im Auto zu verbringen. „Wie weit ist es noch?", fragte sie, und Mike zuckte mit den Schultern.
„Ehrlich gesagt hab ich keine Ahnung. Ich bin mir nicht mal sicher, dass wir hier richtig sind." Jenny sah ihn überrascht an. „Du meinst, wir haben uns verfahren?" „Kann gut sein. Auf der Karte war eine Abzweigung markiert, aber seit einer geschlagenen Stunde fahren wir nun auf dieser Strasse, und keine Abzweigung weit und breit. Ich fürchte, wir haben sie verpasst." Angepannt sah er nach draussen. „Kein Wunder", fügte er hinzu, „man sieht ja die Hand vor Augen nicht, geschweige denn ein kleines Strassenschild. Wenn die Gegend wenigstens nicht so unbewohnt wäre. Keine Häuser, kein Stall, kein gar nichts. Man möchte meinen, wir seien auf dem Mond und nicht in Schottland. Und seit wir auf diese Strasse eingebogen sind, ist uns kein einziges Auto begegnet. Ich fürchte wirklich, wir sind hier völlig falsch."
Jenny nickte. „Das denke ich auch. Das Hotel ist doch recht gross und bekannt, da müsste doch wenigstens hin und wieder ein Auto auf der Strecke sein, auch wenn das Hotel selbst abgelegen liegt. Ich werde nochmal auf der Karte nachsehen." Sie öffnete das Handschuhfach und zog die Strassenkarte heraus. Langsam srich sie mit dem Finger der Route entlang, die sie gekommen waren. „Also bis hierher ist es klar", meinte sie und tippte mit dem Finger auf eine Stelle. „Als wir aus dem Dorf raus waren, sind wir rechts abgebogen, genau wie auf der Karte vermerkt. Allerdings sind es bis zur Abzweigung zum Hotel dann nur noch 20 Kilometer, also nicht mehr als 20 Minuten auf dieser Strasse, nun gut, sagen wir 40 Minuten, weil wir so langsam fahren mussten. Dennoch, wir müssten schon dran vorbei sein."
Sie sah Mike an, und dieser nickte. „Du hast recht. Selbst bei diesem Tempo sind wir schon weiter gefahren, als wir sollten. Ich werde wenden." Er setzte den Blinker und schlug das Steuerrad ein, als er es sah. Der Randstreifen, an dem Gras wuchs, war unterbrochen, und eine schmale Strasse zweigte ab. „Das ist es!", rief Mike erfreut und deutete nach links.
Jenny folgte seinem Blick und sah es ebenfalls. „Das kann nicht sein, die Strasse ist viel zu schmal und ausserdem nicht mal geteert. Das ist niemals die Strasse zum Hotel." „Hm", machte Mike. Er fuhr ein Stück weiter, wendete den Wagen und fuhr wieder zu der Stelle, an der das Strässchen abzweigte. Er liess das Fenster hinunter und streckte den Kopf hinaus. „Kein Schild zu sehen. Du hast recht, das ist nicht der Weg zum Hotel." Rasch zog er den Kopf wieder zurück, um dem Regen zu entkommen. „Fahren wir zurück. In spätestens einer Stunde sind wir wieder im Dorf. Vielleicht finden wir da eine Pension oder so."
Doch Jenny schüttelte den Kopf. „Schau mal. Ein Licht." Und sie deutete nach vorn. Der Nebel hatte sich etwas gelichtet, und sie konnten deutlich das Licht sehen, das aus einem Fenster eines grossen Gebäudes zu kommen schien, von welchem nur die schwarze Silhoutte zu sehen war. Es sah aus wie ein uraltes Schloss, gross und schwarz dräuend stand es da, etwa 100 Meter hinter der Abzweigung. Nicht gerade einladend. Aber es war bewohnt, das war die Hauptsache. Irgendjemand wohnte dort und war noch wach. Sie sahen einander an, und Mike hob fragend die Augenbrauen. Jenny überlegte einen Moment, dann nickte sie. Auch wenn das Gemäuer nicht gerade vertrauenerweckend aussah, so war es doch besser, als eine Stunde lang in dieser Suppe herumzuschleichen. Wenn sie Pech hatten, bauten sie einen Unfall oder verfuhren sich nochmal, sodass sie vielleicht nicht mal mehr zum Dorf zurückfanden. Der Besitzer des Anwesens würde ihnen sagen können, wie weit es noch war bis zum Hotel.
Mike legte den Gang ein und fuhr los. Langsam fuhren sie den Weg entlang, der immer holpriger wurde, je näher sie dem Gebäude kamen. Es stand auf einer kleinen Erhebung, und je näher sie kamen, desto dünner wurde der Nebel. Jenny sah nach hinten. Die Rücklichter ihres Wagens beleuchteten den Nebel und liessen ihn rot erglühen. Schwaden waberten um das Heck herum, und Jenny lief eine Gänsehaut über den Rücken. Seltsam, es sah fast so aus, als würde der Nebel ihnen hinterherkriechen, sich hinter ihnen schliessen, wie eine lebendige Wand. Sie sah zu Mike, und der lächelte sie an. „Was ist denn?", fragte er, als er sah, wie nervös sie war. „Ach nichts", meinte sie leichthin und zwang sich zu lächeln. Was für absurde Gedanken sie doch hatte, schalt sie sich selbst. Aber ihre Nerven waren in letzter Zeit nicht mehr die besten.
All die Hochzeitsvorbereitungen, die Organisation..., und noch immer war ihr Kleid nicht fertig. Dabei sollte die Hochzeit mit Mike in 2 Wochen stattfinden, und so langsam wurde Jenny von Panik ergriffen, ob sie das alles bis dahin schaffen würde. Mike, der ihre Anspannung und Gereiztheit mit engelsgleicher Geduld ertragen hatte, hatte sie am Tag zuvor dann plötzlich mit diesem Kurztrip in die Highlands überrascht. Zuerst war sie wütend geworden, hatte abgelehnt und ihm vorgerechnet, was noch alles zu erledigen war bis zum Hochzeitstermin. Sie hatten keine Zeit für Ausflüge. Er jedoch hatte nur gegrinst und ihr mit niederschmetternder Logik klargemacht, dass sie am Wochenende sowieso nichts von dem erledigen konnte, was noch anstand. Das Kleid würde nicht schneller fertigwerden, ob sie nun da war oder nicht, und der Termin für die Probe in der Kirche war erst nächste Woche. Sie würden also nichts verpassen. Nun waren sie also hier in dieser gottverlassenen Gegend und schlichen in der Dunkelheit herum, anstatt gemütlich im Bett zu liegen.
Jenny seufzte. Sie war ungerecht, das wusste sie, schliesslich konnte Mike nichts für das Wetter. Aber ihre Gemütslage war nunmal momentan nicht die beste. Mittlerweile waren sie beim Anwesen angelangt, und Mike hielt direkt vor der Tür. Es war kein Schloss, wie sie zuerst gedacht hatte, es war vielmehr ein altes, riesiges Herrenhaus, aus dunkelgrauem Naturstein erbaut, mit diversen Kaminen und Sprossenfenstern. Es wirkte düster und wuchtig. In der Einfahrt stand ein schmiedeeisernes Schild, glänzend poliert, auf dem der Name des Anwesens zu lesen war. „Darkwater Hill". Jenny sah, dass im zweiten der drei Stockwerke Licht brannte, ein flackerndes Licht wie von einer Laterne oder einer Kerze. „Haben die hier keinen Strom?", fragte Jenny flüsternd. Mike zuckte die Schultern. „Ich weiss nicht, ich habe keine Stromleitungen bemerkt. Aber vielleicht ist der Strom ja auch ausgefallen, bei diesem Wetter wäre das kein Wunder. Wollen wir dann?"
Er öffnete die Tür, stieg aus und rannte zur Tür. Dann winkte er Jenny zu. „Komm schon!", rief er, und Jenny öffnete die Tür. Ihr war nicht wohl bei der Sache, am liebsten wäre sie nun doch umgekehrt. Das Auto schien ihr der bessere Platz zu sein als dieses Haus. Sie schalt sich eine Närrin. Das war nur ein Haus, und mehr als wegschicken konnte sie der Besitzer ja wohl nicht. Also stieg sie aus und lief eilig zu Mike. „Was hast du denn?", fragte er, „du zitterst ja. Ist dir kalt?" Jenny schüttelte den Kopf. „Nein, mir ist nicht kalt, ich finde es hier nur so unheimlich." Und sie schlang die Arme um sich und schüttelte sich. „Angst?", fragte Mike grinsend. „Pass auf, gleich kommt ein Zombie aus der Tür und frisst dich auf", lachte er. „Haha, sehr komisch", fauchte Jenny und sah ihn böse an. „Tut mir leid, war doch nur ein kleiner Scherz", meinte Mike und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. „So, besser? Tut mir wirklich leid, ich weiss, dass du in letzter Zeit viel um die Ohren hattest, und dieser Ausflug ging ja wohl auch ziemlich in die Hose", fügte er zerknirscht an und strich ihr eine Strähne ihres Haars hinters Ohr. Jenny lächelte, wieder besänftigt, zog seinen Kopf zu sich herunter und gab ihm einen kurzen Kuss auf den Mund. „Ist ja nicht deine Schuld. Für das Wetter bist du ja nicht verantwortlich. Und nun klopf an, damit wir endlich wissen, wo wir sind."
Mike zog den Eisenring zurück, der als Türklopfer diente, und liess ihn fallen. Ein lauter Knall ertönte, und beide fuhren erschreckt zusammen. Mike verzog beschämt das Gesicht. „Ups, ich wusste nicht, dass das so laut ist. Hätte das Ding wohl nicht so gegen die Tür krachen lassen sollen. Na, wenigstens kann man das nicht überhört haben." Und richtig, kaum war der Donnerhall verklungen, hörte man Schritte, die auf sie zukamen. Die Tür wurde aufgezogen, und ein älterer, kleiner Mann mit schütterem weissem Haar sah sie fragend an.
„Ja bitte?", fragte er, und sein Tonfall liess Mike grinsen. Das Männchen klang wie eine Maus, hoch und piepsig, und die Stimme war brüchig wie altes Papier. Schnell versteckte Mike sein Grinsen hinter seiner Hand, aber der Alte hatte es wohl doch gesehen, denn er sah Mike strafend an und runzelte die Stirn. Rasch trat Jenny vor. „Guten Abend, Sir. Es tut uns sehr leid, sie so spät noch zu belästigen, aber wir haben uns verfahren. Könnten Sie uns freundlicherweise sagen, wo sich das Seaside-Hotel befindet? Verzeihung, ich bin übrigens Jenny Wilbur." Und sie lächelte den Mann an. Dieser schien sich bei Jennys gewählter Sprache wieder zu beruhigen, und er wandte sich zu Jenny und sah sie wohlwollend an. Dann deutete er eine Verbeugung an und stellte sich seinerseits vor. „Hamish McAbernathy, Mylady, stets zu Diensten." Bei diesen Worten drehte sich Mike um und zählte bis zehn. Und dann bis zwanzig, weil er sein Gesicht kaum unter Kontrolle bekam. Jenny stiess ihm den Ellenbogen in die Rippen, und er riss sich zusammen und drehte sich wieder zu Mr. McAbernathy um. Er streckte ihm die Hand hin. „Sehr erfreut. Mein Name ist Mike Denton, ich bin der Verlobte von Miss Wilbur." Der Alte sah Mike an, dann dessen Hand, die er ignorierte. Er begnügte sich mit einem knappen Nicken, bevor er sich wieder zu Jenny wandte. „Aber selbstverständlich erkläre ich Ihnen gern den Weg. Sie haben eine Abzweigung verpasst. Aber kommen Sie doch erstmal rein und wärmen Sie sich auf." Er machte eine einladende Geste, und Jenny lächelte und trat ein. Der Mann war wirklich sehr nett, und ihr ungutes Gefühl war verflogen.
Mike jedoch blieb auf der Schwelle stehen. Der Mann hatte nichts für ihn übrig, das war deutlich zu sehen. Kein Wunder, er war nicht gerade feinfühlig gewesen. Sich über ihn lustig zu machen war nicht sehr nett gewesen. Aber da war noch etwas anderes, etwas, was er nicht recht greifen konnte. McAbernathy bemerkte sein Zögern, sah ihn einen Moment nachdenklich an, dann erhellte ein Lächeln seine Züge. „Kommen Sie, ich beisse nicht. Wollen Sie Ihre Verlobte ohne eine Stärkung die ganze restliche Strecke fahren lassen? Es ist noch ein ziemliches Stück bis zum Hotel. Sie wollen doch sicher das beste für sie?" „Natürlich will ich das", antwortete Mike, und trat über die Schwelle. Nach diesem Argument konnte er schlecht nein sagen, er wäre dagestanden wie ein unsensibler Idiot. So blieb ihm nichts anderes übrig, als dem Alten in sein Haus zu folgen. Er trat in die Halle, und McAbernathy schloss hinter ihm die schwere Tür. Der Knall der zufallenden Tür hallte durch den Raum, und Mike schauderte. Es klang, als würde die Tür einer Gefängniszelle zugeschlagen.
„Bitte, setzen Sie sich doch", forderte McAbernathy die beiden auf und zeigte in den Salon, in dem ein altes verschnörkeltes Sofa stand. Im Kamin brannte ein Feuer, und auf dem Tischchen neben dem Sofa stand ein Kerzenleuchter, dessen 5 Kerzen einen sanften Lichtschein verbreiteten. Mike und Jenny traten zum Sofa und liessen sich vorsichtig nieder. „Ein Tässchen Tee?", fragte der Alte freundlich. „Wir wollen Ihnen keine Umstände bereiten", meinte Jenny, und Mike fügte hinzu: „Wenn Sie uns einfach sagen könnten, wie wir zum Hotel gelangen, dann lassen wir Sie wieder in Ruhe." „Aber nicht doch, es macht mir doch keine Umstände. Ich habe sehr selten Besuch hier oben und freue mich immer, neue Gesichter zu sehen. Gönnen Sie einem alten einsamen Mann diese kleine Freude." Mit diesen Worten verliess er den Salon und liess die beiden allein.
Mike und Jenny sahen einander an, und Mike zuckte die Schultern. „Was solls", flüsterte er, „der Mann ist einsam. Verbringen wir halt ein paar Minuten hier. Er lebt hier offenbar ganz allein." In diesem Moment hörten sie über ihren Köpfen laute, rhythmische Schritte, es klang, als würde jemand im oberen Stock umherhüpfen. Sie hoben die Köpfe und starrten erstaunt nach oben. Hüpfte der Alte da oben herum oder war doch noch jemand im Haus? Das Poltern hörte so schnell auf, wie es begonnen hatte, und in diesem Augenblick kam McAbernathy wieder herein, beladen mit einem Tablett, auf dem zwei Tassen und ein Schälchen mit Gebäck standen. Er stellte das Tablett auf den Tisch, nahm eine Tasse und hielt sie Jenny hin. „Hier, trinken Sie, köstlicher Kräutertee. Ein Stück Gebäck dazu?" Auch Mike streckte er eine Tasse hin, die dieser zögernd annahm. Er trank gerade den ersten Schluck Tee, als das Gepoltere von oben wieder losging.
McAbernathy erschrak, dann fasste er sich und lächelte. „Keine Sorge, das ist nur meine Tochter Meredith. Sie tanzt gerne. Lassen Sie sich nicht davon stören, trinken Sie nur weiter." Und er zeigte auffordernd auf die Tasse, die Mike hatte sinken lassen. Diesem war mittlerweile nicht mehr geheuer. Der Alte starrte ihn an, als würde er sich auf etwas freuen, und seine plötzliche Freundlichkeit war auch verdächtig. „Mr McAbernathy, ich will ja nicht unhöflich sein, aber es ist schon spät, beinah Mitternacht, und wir sollten wirklich aufbrechen, wenn wir noch heute Nacht das Hotel erreichen wollen. Wenn Sie uns nun also den Weg beschreiben könnten...", forderte Mike, um Höflichkeit bemüht. „Natürlich, sofort. Wie gedankenlos von mir. Trinken Sie schnell aus, damit ich den Tisch abräumen kann. Wir brauchen Platz für die Karte." Mike seufzte. Na endlich, dachte er. Er führte die Tasse zu seinem Mund und trank den Tee in einem Zug leer. Dann stellte er die Tasse aufs Tablett. Jenny tat es ihm nach, wenn auch erstaunt über Mikes plötzliche Eile. Das Poltern aus dem oberen Stock schien immer lauter zu werden, die Schritte schneller. Wie alt wohl McAbernathy Tochter war? Es klang, als würde ein Kleinkind Ringelreihen tanzen.
„Nicht Ringelreihen", flüsterte der Alte, „den Hochzeitstanz." Mike riss die Augen auf, die ihm zugefallen waren, und starrte den Mann an, der dicht vor ihn getreten war und nun lächelte, in den Augen ein triumphierendes Glitzern. Hinter ihm schlug die Standuhr die Stunde. Mike versuchte aufzustehen, aber seine Knie gaben nach, sein ganzer Körper schien aus Gummi zu bestehen. Er drehte mühsam den Kopf zu Jenny. Die aber war auf dem Sofa zusammengesunken und rührte sich nicht. „Jenny?", krächzte Mike panisch. Was ging hier vor? Lebte Jenny noch? Der Alte musste den Tee vergiftet haben. Sie würden beide sterben. Er beugte sich zu Jenny und versuchte sie aufzuheben. Aber seine Glieder versagten den Dienst, und er sank über den leblosen Körper seiner Verlobten. Er warf einen letzten Blick zu McAbernathy, der nun lauthals lachte. „Endlich", waren die letzten Worte, die er noch verstand, bevor er ins Dunkel sank, „habe ich es geschafft. Meredith, Schätzchen, komm her und sieh dir an, was ich dir gebracht habe..."
Jenny erwachte davon, dass etwas über ihr Gesicht kroch. Sie strich sich über die Haut und merkte, dass es Feuchtigkeit war, die ihr übers Gesicht rann. Sie öffnete die Augen. Und blinzelte verwirrt. Der Morgen war angebrochen, das erste Licht des Tages erschien am Horizont, und langsam wurde es heller. Sie schaute sich um. Wo war sie hier? Sie lag inmitten von Sträuchern und Büschen, und sie setzte sich auf. Unter ihr quietschte etwas. Sie sah hinunter und bemerkte, dass sie auf einem uralten, vergammelten, halb zerfallenen Sofa sass, oder dem, was davon übrig war. Es war russgeschwärzt und voller Löcher, die Farbe undefinierbar, und die Füllung war herausgequollen und hatte sich mit der Erde vermischt zu einem Brei, in dem Pflanzen wuchsen. Jenny sprang auf. Wo war Mike? „Mike, wo bist du?", schrie sie und rannte zwischen den kleinen Büschen hindurch. Sie drehte sich um die eigene Achse und begriff plötzlich, dass sie sich in einer Ruine befand. Nur die Reste der Grundmauern waren noch vorhanden, einzelne Ziegel lagen herum, und ein paar schwarze Dachbalken lagen am Boden, von Moos überwuchert. Wie war sie hierhergekommen? Und wo um Himmels willen war Mike abgeblieben? Sie trat über einen Mauerrest, blieb mit dem Fuss hängen und schlug der Länge nach hin.
Und starrte direkt auf ein verrostetes Schild, das vor ihr am Boden lag. „Darkwater Hill", stand darauf. Sie traute ihren Augen nicht. Das konnte doch nicht möglich sein! Das Schild hatte letzte Nacht vor der Tür gestanden, das Haus war intakt gewesen. Das musste ein Irrtum sein. In diesem Moment vernahm sie ein leises Singen. Sie rappelte sich auf und sah in Richtung des Geräusches. Eine junge Frau in einem altmodischen weissen Kleid stand mitten in dem, was von dem Haus übriggeblieben war, und tanzte. Das musste McAbernathys Tochter sein. „Hallo", rief Jenny und wollte auf die Person zugehen. Diese sah lächelnd zu ihr hinüber und streckte die Hand nach etwas aus. Ein Mann in einem Frack trat neben sie, und sie strich ihm zärtlich übers Gesicht. Eine Hochzeit? Hier mitten in diesen Ruinen?, wunderte sich Jenny.
Plötzlich hörte sie neben sich eine Stimme. „Es tut mir leid, Miss Wilbur", flüsterte McAbernathy ihr ins Ohr, „aber meine Tochter war so lange allein. Sechzig lange einsame Jahre. Es war in der Nacht vor ihrer Hochzeit. Eine Kerze fiel um, und das Haus brannte ab. Alle konnten sich retten, nur Meredith und ich nicht. Ich habe ihr versprochen, ich würde einen neuen Bräutigam für sie finden, irgendwann. Und so haben wir gewartet. Und nun ist es endlich soweit. Endlich kann meine kleine Tochter heiraten, und wir können gehen." Die Stimme verklang, und McAbernathy war verschwunden. Jenny sah schaudernd wieder zu dem Brautpaar hinüber. Der Bräutigam drehte seinen Kopf zu ihr, und seine braunen Augen sahen sie wehmütig an. „Mike!", rief Jenny, und Tränen rannen ihr übers Gesicht. Mike warf ihr ein letztes trauriges Lächeln zu, dann schien er durchsichtig zu werden, und schliesslich verschwanden die beiden vor ihren Augen ins Nichts...
„Mein Gott, es giesst ja wie aus Kübeln, und dann dieser Nebel..., ich kann kaum die Strasse sehen", stöhnte Mike und starrte angestrengt auf die Strasse. Die Scheinwerfer beleuchteten nur ein kurzes Stück des schwarzen Asphalts vor Ihnen, und der Nebel, dick wie Suppe, warf das Licht zurück, sodass er sich vorkam, als führe er blind. Die Sicht betrug kaum 5 Meter, und er nahm den Fuss vom Gas und liess den Wagen im Schritttempo fahren. Sollte ein Hindernis auf der Strasse sein, würde er es sonst erst sehen, wenn er es schon praktisch überrollt hätte.
„Ja, wirklich übel", stimmte ihm Jenny zu, die neben ihm sass und die Hände angespannt im Schoss verschränkt hatte. Sie hasste es, bei solchem Wetter unterwegs zu sein. Zum Glück war Mike ein umsichtiger Fahrer, der sein Tempo den Verhältnissen anpasste. Dennoch, durch diesen wabernden Nebel zu schleichen zerrte an ihren Nerven. Sie sah auf die Uhr. 23.10 Uhr, sie hätten schon vor mehr als einer Stunde in ihrem Hotel einchecken sollen. Sie hoffte, dass die Rezeption noch offen war, wenn sie ankamen, sie hatte keine Lust, die Nacht im Auto zu verbringen. „Wie weit ist es noch?", fragte sie, und Mike zuckte mit den Schultern.
„Ehrlich gesagt hab ich keine Ahnung. Ich bin mir nicht mal sicher, dass wir hier richtig sind." Jenny sah ihn überrascht an. „Du meinst, wir haben uns verfahren?" „Kann gut sein. Auf der Karte war eine Abzweigung markiert, aber seit einer geschlagenen Stunde fahren wir nun auf dieser Strasse, und keine Abzweigung weit und breit. Ich fürchte, wir haben sie verpasst." Angepannt sah er nach draussen. „Kein Wunder", fügte er hinzu, „man sieht ja die Hand vor Augen nicht, geschweige denn ein kleines Strassenschild. Wenn die Gegend wenigstens nicht so unbewohnt wäre. Keine Häuser, kein Stall, kein gar nichts. Man möchte meinen, wir seien auf dem Mond und nicht in Schottland. Und seit wir auf diese Strasse eingebogen sind, ist uns kein einziges Auto begegnet. Ich fürchte wirklich, wir sind hier völlig falsch."
Jenny nickte. „Das denke ich auch. Das Hotel ist doch recht gross und bekannt, da müsste doch wenigstens hin und wieder ein Auto auf der Strecke sein, auch wenn das Hotel selbst abgelegen liegt. Ich werde nochmal auf der Karte nachsehen." Sie öffnete das Handschuhfach und zog die Strassenkarte heraus. Langsam srich sie mit dem Finger der Route entlang, die sie gekommen waren. „Also bis hierher ist es klar", meinte sie und tippte mit dem Finger auf eine Stelle. „Als wir aus dem Dorf raus waren, sind wir rechts abgebogen, genau wie auf der Karte vermerkt. Allerdings sind es bis zur Abzweigung zum Hotel dann nur noch 20 Kilometer, also nicht mehr als 20 Minuten auf dieser Strasse, nun gut, sagen wir 40 Minuten, weil wir so langsam fahren mussten. Dennoch, wir müssten schon dran vorbei sein."
Sie sah Mike an, und dieser nickte. „Du hast recht. Selbst bei diesem Tempo sind wir schon weiter gefahren, als wir sollten. Ich werde wenden." Er setzte den Blinker und schlug das Steuerrad ein, als er es sah. Der Randstreifen, an dem Gras wuchs, war unterbrochen, und eine schmale Strasse zweigte ab. „Das ist es!", rief Mike erfreut und deutete nach links.
Jenny folgte seinem Blick und sah es ebenfalls. „Das kann nicht sein, die Strasse ist viel zu schmal und ausserdem nicht mal geteert. Das ist niemals die Strasse zum Hotel." „Hm", machte Mike. Er fuhr ein Stück weiter, wendete den Wagen und fuhr wieder zu der Stelle, an der das Strässchen abzweigte. Er liess das Fenster hinunter und streckte den Kopf hinaus. „Kein Schild zu sehen. Du hast recht, das ist nicht der Weg zum Hotel." Rasch zog er den Kopf wieder zurück, um dem Regen zu entkommen. „Fahren wir zurück. In spätestens einer Stunde sind wir wieder im Dorf. Vielleicht finden wir da eine Pension oder so."
Doch Jenny schüttelte den Kopf. „Schau mal. Ein Licht." Und sie deutete nach vorn. Der Nebel hatte sich etwas gelichtet, und sie konnten deutlich das Licht sehen, das aus einem Fenster eines grossen Gebäudes zu kommen schien, von welchem nur die schwarze Silhoutte zu sehen war. Es sah aus wie ein uraltes Schloss, gross und schwarz dräuend stand es da, etwa 100 Meter hinter der Abzweigung. Nicht gerade einladend. Aber es war bewohnt, das war die Hauptsache. Irgendjemand wohnte dort und war noch wach. Sie sahen einander an, und Mike hob fragend die Augenbrauen. Jenny überlegte einen Moment, dann nickte sie. Auch wenn das Gemäuer nicht gerade vertrauenerweckend aussah, so war es doch besser, als eine Stunde lang in dieser Suppe herumzuschleichen. Wenn sie Pech hatten, bauten sie einen Unfall oder verfuhren sich nochmal, sodass sie vielleicht nicht mal mehr zum Dorf zurückfanden. Der Besitzer des Anwesens würde ihnen sagen können, wie weit es noch war bis zum Hotel.
Mike legte den Gang ein und fuhr los. Langsam fuhren sie den Weg entlang, der immer holpriger wurde, je näher sie dem Gebäude kamen. Es stand auf einer kleinen Erhebung, und je näher sie kamen, desto dünner wurde der Nebel. Jenny sah nach hinten. Die Rücklichter ihres Wagens beleuchteten den Nebel und liessen ihn rot erglühen. Schwaden waberten um das Heck herum, und Jenny lief eine Gänsehaut über den Rücken. Seltsam, es sah fast so aus, als würde der Nebel ihnen hinterherkriechen, sich hinter ihnen schliessen, wie eine lebendige Wand. Sie sah zu Mike, und der lächelte sie an. „Was ist denn?", fragte er, als er sah, wie nervös sie war. „Ach nichts", meinte sie leichthin und zwang sich zu lächeln. Was für absurde Gedanken sie doch hatte, schalt sie sich selbst. Aber ihre Nerven waren in letzter Zeit nicht mehr die besten.
All die Hochzeitsvorbereitungen, die Organisation..., und noch immer war ihr Kleid nicht fertig. Dabei sollte die Hochzeit mit Mike in 2 Wochen stattfinden, und so langsam wurde Jenny von Panik ergriffen, ob sie das alles bis dahin schaffen würde. Mike, der ihre Anspannung und Gereiztheit mit engelsgleicher Geduld ertragen hatte, hatte sie am Tag zuvor dann plötzlich mit diesem Kurztrip in die Highlands überrascht. Zuerst war sie wütend geworden, hatte abgelehnt und ihm vorgerechnet, was noch alles zu erledigen war bis zum Hochzeitstermin. Sie hatten keine Zeit für Ausflüge. Er jedoch hatte nur gegrinst und ihr mit niederschmetternder Logik klargemacht, dass sie am Wochenende sowieso nichts von dem erledigen konnte, was noch anstand. Das Kleid würde nicht schneller fertigwerden, ob sie nun da war oder nicht, und der Termin für die Probe in der Kirche war erst nächste Woche. Sie würden also nichts verpassen. Nun waren sie also hier in dieser gottverlassenen Gegend und schlichen in der Dunkelheit herum, anstatt gemütlich im Bett zu liegen.
Jenny seufzte. Sie war ungerecht, das wusste sie, schliesslich konnte Mike nichts für das Wetter. Aber ihre Gemütslage war nunmal momentan nicht die beste. Mittlerweile waren sie beim Anwesen angelangt, und Mike hielt direkt vor der Tür. Es war kein Schloss, wie sie zuerst gedacht hatte, es war vielmehr ein altes, riesiges Herrenhaus, aus dunkelgrauem Naturstein erbaut, mit diversen Kaminen und Sprossenfenstern. Es wirkte düster und wuchtig. In der Einfahrt stand ein schmiedeeisernes Schild, glänzend poliert, auf dem der Name des Anwesens zu lesen war. „Darkwater Hill". Jenny sah, dass im zweiten der drei Stockwerke Licht brannte, ein flackerndes Licht wie von einer Laterne oder einer Kerze. „Haben die hier keinen Strom?", fragte Jenny flüsternd. Mike zuckte die Schultern. „Ich weiss nicht, ich habe keine Stromleitungen bemerkt. Aber vielleicht ist der Strom ja auch ausgefallen, bei diesem Wetter wäre das kein Wunder. Wollen wir dann?"
Er öffnete die Tür, stieg aus und rannte zur Tür. Dann winkte er Jenny zu. „Komm schon!", rief er, und Jenny öffnete die Tür. Ihr war nicht wohl bei der Sache, am liebsten wäre sie nun doch umgekehrt. Das Auto schien ihr der bessere Platz zu sein als dieses Haus. Sie schalt sich eine Närrin. Das war nur ein Haus, und mehr als wegschicken konnte sie der Besitzer ja wohl nicht. Also stieg sie aus und lief eilig zu Mike. „Was hast du denn?", fragte er, „du zitterst ja. Ist dir kalt?" Jenny schüttelte den Kopf. „Nein, mir ist nicht kalt, ich finde es hier nur so unheimlich." Und sie schlang die Arme um sich und schüttelte sich. „Angst?", fragte Mike grinsend. „Pass auf, gleich kommt ein Zombie aus der Tür und frisst dich auf", lachte er. „Haha, sehr komisch", fauchte Jenny und sah ihn böse an. „Tut mir leid, war doch nur ein kleiner Scherz", meinte Mike und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. „So, besser? Tut mir wirklich leid, ich weiss, dass du in letzter Zeit viel um die Ohren hattest, und dieser Ausflug ging ja wohl auch ziemlich in die Hose", fügte er zerknirscht an und strich ihr eine Strähne ihres Haars hinters Ohr. Jenny lächelte, wieder besänftigt, zog seinen Kopf zu sich herunter und gab ihm einen kurzen Kuss auf den Mund. „Ist ja nicht deine Schuld. Für das Wetter bist du ja nicht verantwortlich. Und nun klopf an, damit wir endlich wissen, wo wir sind."
Mike zog den Eisenring zurück, der als Türklopfer diente, und liess ihn fallen. Ein lauter Knall ertönte, und beide fuhren erschreckt zusammen. Mike verzog beschämt das Gesicht. „Ups, ich wusste nicht, dass das so laut ist. Hätte das Ding wohl nicht so gegen die Tür krachen lassen sollen. Na, wenigstens kann man das nicht überhört haben." Und richtig, kaum war der Donnerhall verklungen, hörte man Schritte, die auf sie zukamen. Die Tür wurde aufgezogen, und ein älterer, kleiner Mann mit schütterem weissem Haar sah sie fragend an.
„Ja bitte?", fragte er, und sein Tonfall liess Mike grinsen. Das Männchen klang wie eine Maus, hoch und piepsig, und die Stimme war brüchig wie altes Papier. Schnell versteckte Mike sein Grinsen hinter seiner Hand, aber der Alte hatte es wohl doch gesehen, denn er sah Mike strafend an und runzelte die Stirn. Rasch trat Jenny vor. „Guten Abend, Sir. Es tut uns sehr leid, sie so spät noch zu belästigen, aber wir haben uns verfahren. Könnten Sie uns freundlicherweise sagen, wo sich das Seaside-Hotel befindet? Verzeihung, ich bin übrigens Jenny Wilbur." Und sie lächelte den Mann an. Dieser schien sich bei Jennys gewählter Sprache wieder zu beruhigen, und er wandte sich zu Jenny und sah sie wohlwollend an. Dann deutete er eine Verbeugung an und stellte sich seinerseits vor. „Hamish McAbernathy, Mylady, stets zu Diensten." Bei diesen Worten drehte sich Mike um und zählte bis zehn. Und dann bis zwanzig, weil er sein Gesicht kaum unter Kontrolle bekam. Jenny stiess ihm den Ellenbogen in die Rippen, und er riss sich zusammen und drehte sich wieder zu Mr. McAbernathy um. Er streckte ihm die Hand hin. „Sehr erfreut. Mein Name ist Mike Denton, ich bin der Verlobte von Miss Wilbur." Der Alte sah Mike an, dann dessen Hand, die er ignorierte. Er begnügte sich mit einem knappen Nicken, bevor er sich wieder zu Jenny wandte. „Aber selbstverständlich erkläre ich Ihnen gern den Weg. Sie haben eine Abzweigung verpasst. Aber kommen Sie doch erstmal rein und wärmen Sie sich auf." Er machte eine einladende Geste, und Jenny lächelte und trat ein. Der Mann war wirklich sehr nett, und ihr ungutes Gefühl war verflogen.
Mike jedoch blieb auf der Schwelle stehen. Der Mann hatte nichts für ihn übrig, das war deutlich zu sehen. Kein Wunder, er war nicht gerade feinfühlig gewesen. Sich über ihn lustig zu machen war nicht sehr nett gewesen. Aber da war noch etwas anderes, etwas, was er nicht recht greifen konnte. McAbernathy bemerkte sein Zögern, sah ihn einen Moment nachdenklich an, dann erhellte ein Lächeln seine Züge. „Kommen Sie, ich beisse nicht. Wollen Sie Ihre Verlobte ohne eine Stärkung die ganze restliche Strecke fahren lassen? Es ist noch ein ziemliches Stück bis zum Hotel. Sie wollen doch sicher das beste für sie?" „Natürlich will ich das", antwortete Mike, und trat über die Schwelle. Nach diesem Argument konnte er schlecht nein sagen, er wäre dagestanden wie ein unsensibler Idiot. So blieb ihm nichts anderes übrig, als dem Alten in sein Haus zu folgen. Er trat in die Halle, und McAbernathy schloss hinter ihm die schwere Tür. Der Knall der zufallenden Tür hallte durch den Raum, und Mike schauderte. Es klang, als würde die Tür einer Gefängniszelle zugeschlagen.
„Bitte, setzen Sie sich doch", forderte McAbernathy die beiden auf und zeigte in den Salon, in dem ein altes verschnörkeltes Sofa stand. Im Kamin brannte ein Feuer, und auf dem Tischchen neben dem Sofa stand ein Kerzenleuchter, dessen 5 Kerzen einen sanften Lichtschein verbreiteten. Mike und Jenny traten zum Sofa und liessen sich vorsichtig nieder. „Ein Tässchen Tee?", fragte der Alte freundlich. „Wir wollen Ihnen keine Umstände bereiten", meinte Jenny, und Mike fügte hinzu: „Wenn Sie uns einfach sagen könnten, wie wir zum Hotel gelangen, dann lassen wir Sie wieder in Ruhe." „Aber nicht doch, es macht mir doch keine Umstände. Ich habe sehr selten Besuch hier oben und freue mich immer, neue Gesichter zu sehen. Gönnen Sie einem alten einsamen Mann diese kleine Freude." Mit diesen Worten verliess er den Salon und liess die beiden allein.
Mike und Jenny sahen einander an, und Mike zuckte die Schultern. „Was solls", flüsterte er, „der Mann ist einsam. Verbringen wir halt ein paar Minuten hier. Er lebt hier offenbar ganz allein." In diesem Moment hörten sie über ihren Köpfen laute, rhythmische Schritte, es klang, als würde jemand im oberen Stock umherhüpfen. Sie hoben die Köpfe und starrten erstaunt nach oben. Hüpfte der Alte da oben herum oder war doch noch jemand im Haus? Das Poltern hörte so schnell auf, wie es begonnen hatte, und in diesem Augenblick kam McAbernathy wieder herein, beladen mit einem Tablett, auf dem zwei Tassen und ein Schälchen mit Gebäck standen. Er stellte das Tablett auf den Tisch, nahm eine Tasse und hielt sie Jenny hin. „Hier, trinken Sie, köstlicher Kräutertee. Ein Stück Gebäck dazu?" Auch Mike streckte er eine Tasse hin, die dieser zögernd annahm. Er trank gerade den ersten Schluck Tee, als das Gepoltere von oben wieder losging.
McAbernathy erschrak, dann fasste er sich und lächelte. „Keine Sorge, das ist nur meine Tochter Meredith. Sie tanzt gerne. Lassen Sie sich nicht davon stören, trinken Sie nur weiter." Und er zeigte auffordernd auf die Tasse, die Mike hatte sinken lassen. Diesem war mittlerweile nicht mehr geheuer. Der Alte starrte ihn an, als würde er sich auf etwas freuen, und seine plötzliche Freundlichkeit war auch verdächtig. „Mr McAbernathy, ich will ja nicht unhöflich sein, aber es ist schon spät, beinah Mitternacht, und wir sollten wirklich aufbrechen, wenn wir noch heute Nacht das Hotel erreichen wollen. Wenn Sie uns nun also den Weg beschreiben könnten...", forderte Mike, um Höflichkeit bemüht. „Natürlich, sofort. Wie gedankenlos von mir. Trinken Sie schnell aus, damit ich den Tisch abräumen kann. Wir brauchen Platz für die Karte." Mike seufzte. Na endlich, dachte er. Er führte die Tasse zu seinem Mund und trank den Tee in einem Zug leer. Dann stellte er die Tasse aufs Tablett. Jenny tat es ihm nach, wenn auch erstaunt über Mikes plötzliche Eile. Das Poltern aus dem oberen Stock schien immer lauter zu werden, die Schritte schneller. Wie alt wohl McAbernathy Tochter war? Es klang, als würde ein Kleinkind Ringelreihen tanzen.
„Nicht Ringelreihen", flüsterte der Alte, „den Hochzeitstanz." Mike riss die Augen auf, die ihm zugefallen waren, und starrte den Mann an, der dicht vor ihn getreten war und nun lächelte, in den Augen ein triumphierendes Glitzern. Hinter ihm schlug die Standuhr die Stunde. Mike versuchte aufzustehen, aber seine Knie gaben nach, sein ganzer Körper schien aus Gummi zu bestehen. Er drehte mühsam den Kopf zu Jenny. Die aber war auf dem Sofa zusammengesunken und rührte sich nicht. „Jenny?", krächzte Mike panisch. Was ging hier vor? Lebte Jenny noch? Der Alte musste den Tee vergiftet haben. Sie würden beide sterben. Er beugte sich zu Jenny und versuchte sie aufzuheben. Aber seine Glieder versagten den Dienst, und er sank über den leblosen Körper seiner Verlobten. Er warf einen letzten Blick zu McAbernathy, der nun lauthals lachte. „Endlich", waren die letzten Worte, die er noch verstand, bevor er ins Dunkel sank, „habe ich es geschafft. Meredith, Schätzchen, komm her und sieh dir an, was ich dir gebracht habe..."
Jenny erwachte davon, dass etwas über ihr Gesicht kroch. Sie strich sich über die Haut und merkte, dass es Feuchtigkeit war, die ihr übers Gesicht rann. Sie öffnete die Augen. Und blinzelte verwirrt. Der Morgen war angebrochen, das erste Licht des Tages erschien am Horizont, und langsam wurde es heller. Sie schaute sich um. Wo war sie hier? Sie lag inmitten von Sträuchern und Büschen, und sie setzte sich auf. Unter ihr quietschte etwas. Sie sah hinunter und bemerkte, dass sie auf einem uralten, vergammelten, halb zerfallenen Sofa sass, oder dem, was davon übrig war. Es war russgeschwärzt und voller Löcher, die Farbe undefinierbar, und die Füllung war herausgequollen und hatte sich mit der Erde vermischt zu einem Brei, in dem Pflanzen wuchsen. Jenny sprang auf. Wo war Mike? „Mike, wo bist du?", schrie sie und rannte zwischen den kleinen Büschen hindurch. Sie drehte sich um die eigene Achse und begriff plötzlich, dass sie sich in einer Ruine befand. Nur die Reste der Grundmauern waren noch vorhanden, einzelne Ziegel lagen herum, und ein paar schwarze Dachbalken lagen am Boden, von Moos überwuchert. Wie war sie hierhergekommen? Und wo um Himmels willen war Mike abgeblieben? Sie trat über einen Mauerrest, blieb mit dem Fuss hängen und schlug der Länge nach hin.
Und starrte direkt auf ein verrostetes Schild, das vor ihr am Boden lag. „Darkwater Hill", stand darauf. Sie traute ihren Augen nicht. Das konnte doch nicht möglich sein! Das Schild hatte letzte Nacht vor der Tür gestanden, das Haus war intakt gewesen. Das musste ein Irrtum sein. In diesem Moment vernahm sie ein leises Singen. Sie rappelte sich auf und sah in Richtung des Geräusches. Eine junge Frau in einem altmodischen weissen Kleid stand mitten in dem, was von dem Haus übriggeblieben war, und tanzte. Das musste McAbernathys Tochter sein. „Hallo", rief Jenny und wollte auf die Person zugehen. Diese sah lächelnd zu ihr hinüber und streckte die Hand nach etwas aus. Ein Mann in einem Frack trat neben sie, und sie strich ihm zärtlich übers Gesicht. Eine Hochzeit? Hier mitten in diesen Ruinen?, wunderte sich Jenny.
Plötzlich hörte sie neben sich eine Stimme. „Es tut mir leid, Miss Wilbur", flüsterte McAbernathy ihr ins Ohr, „aber meine Tochter war so lange allein. Sechzig lange einsame Jahre. Es war in der Nacht vor ihrer Hochzeit. Eine Kerze fiel um, und das Haus brannte ab. Alle konnten sich retten, nur Meredith und ich nicht. Ich habe ihr versprochen, ich würde einen neuen Bräutigam für sie finden, irgendwann. Und so haben wir gewartet. Und nun ist es endlich soweit. Endlich kann meine kleine Tochter heiraten, und wir können gehen." Die Stimme verklang, und McAbernathy war verschwunden. Jenny sah schaudernd wieder zu dem Brautpaar hinüber. Der Bräutigam drehte seinen Kopf zu ihr, und seine braunen Augen sahen sie wehmütig an. „Mike!", rief Jenny, und Tränen rannen ihr übers Gesicht. Mike warf ihr ein letztes trauriges Lächeln zu, dann schien er durchsichtig zu werden, und schliesslich verschwanden die beiden vor ihren Augen ins Nichts...
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